Dokumentation: Die Arnulf-Keese-Pressemitteilung der DKB

Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) mit Sitz in Berlin gewinnt einen der führenden Köpfe im Digital-Business und begrüßt zum 1. Juli 2018 Arnulf Keese als Chief Digital Officer (CDO). In seiner neuen Funktion wird Arnulf Keese die Digitalisierung einer der führenden deutschen Direktbanken weiter vorantreiben und maßgeblich an der Entwicklung der DKB zu einem Technologiekonzern mit Banklizenz (TechBank) mitwirken.

Stefan Unterlandstättner, Chief Executive Officer (CEO) der DKB: „Wir freuen uns sehr, mit Arnulf Keese einen national und international sehr angesehenen Digitalexperten zu gewinnen, der neue Impulse setzt und digitale Innovationen im DKB-Konzern vorantreibt. Davon werden sowohl unsere Kunden als auch Mitarbeiter profitieren, indem wir digitale Projekte noch stärker bündeln, die technologische Vernetzung von unseren Produkten und Services weiter verbessern und kundenorientiertes Banking von morgen bereits heute erlebbar machen.“

Arnulf Keese, CDO der DKB: „Der Bankenmarkt befindet sich in einem starken Umbruch. Die DKB ist als Direktbank einer der Vorreiter im digitalen Banking und damit auch ein Pionier der deutschen Finanzszene. Jetzt geht es darum, die Schlagkraft hin zur TechBank im digitalen Bereich zu erhöhen und technologische Innovationen für die DKB und ihre Kunden optimal einzusetzen. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und die Möglichkeit, aktiv die digitale Zukunft der DKB mitzugestalten. “

Der studierte Physiker und passionierte Läufer begann seine Karriere als Mitglied der Geschäftsführung der AOL Deutschland GmbH. Nach verschiedenen Führungspositionen war er Mitbegründer und Geschäftsführer des Bezahlverfahrens giropay und von 2011 bis 2016 Geschäftsführer für die DACH-Region des führenden Online-Bezahldienstes PayPal. Von 2016 bis Ende 2017 hat Keese als General Partner bei der internationalen Investoren-Gruppe eVentures mit namhaften Start-ups gearbeitet. Zuletzt war Keese als freier Berater für digitale Transformation tätig.

Zum Auftakt der Digitaloffensive eröffnet die DKB am 1. Juli 2018 ihre eigene Code-Factory im größten FinTech Hub Europas, dem H:32 in Berlin. Mit der neuen hundertprozentigen Tochtergesellschaft setzt die DKB auf ein eigenes Start-up mit hoher Flexibilität, ausgeprägter Digitalexpertise und dem Anspruch, neue innovative Produkte und Services für ihre Kunden zu entwickeln. Als zweitgrößte deutsche Direktbank erweitert die DKB damit ihre Präsenz in der Hauptstadt und investiert in Berlin als angesehenen Standort der deutschen sowie internationalen Gründer- und Techszene. Geschäftsführer der Gesellschaft werden, neben seiner Tätigkeit als Chief Digital Officer, Arnulf Keese sowie Alexander Lehsten, der zuvor bereits als IT-Projektleiter bei der DKB maßgeblich an der Modernisierung der IT-Infrastruktur mitgewirkt hat. Beide Experten werden das DKB-Entwicklerzentrum schrittweise ausbauen und ihr langjähriges Technologie-Know-how einbringen.

Alexander Lehsten freut sich auf die neue Aufgabe: „Mit der Code-Factory investiert die DKB in ihre digitale Zukunft und bietet IT-Profis im Herzen von Berlin einen einzigartigen und sehr modernen Coworking-Space mit dem Ziel – losgelöst von Konzernstrukturen – in agilen, internationalen Teams an den digitalen Innovationen von morgen zu arbeiten. Wir verstehen uns als neugierige Entdecker und setzen den Fokus auf nachhaltige, kundenorientierte Finanzprodukte, zum Beispiel im Bereich Erneuerbare Energien oder dem Private Banking mit den rund vier Millionen DKB-Kunden.“