Exklusiv: ING Diba und weitere Banken kündigen Anteile an Paydirekt

Von Heinz-Roger Dohms

Paukenschlag in der deutschen Bankenbranche: Nach exklusiven Informationen von „Finanz-Szene.de“ haben die ING Deutschland (also die ehemalige ING Diba) und weitere namhafte Institute ihre Anteile am Zahlungsdienstleister Paydirekt zum 31. Dezember diesen Jahres gekündigt. Diskutiert wird angeblich über einen Verkauf der Anteile an die Deutsche Bank und die Commerzbank – die entsprechenden Gespräche sollen allerdings stocken.  Die ING Deutschland und weitere Banken – darunter die HVB, die Santander und die Targobank – halten ihre Paydirekt-Anteile über ein gemeinsames Beteiligungsvehikel. Diese sog. „Poolbanken“, denen gut 11% von Paydirekt gehören, sollen diese Anteile Ende komplett gekündigt haben.

Die übrigen Paydirekt-Eigner sind die Deutsche Bank, die Commerzbank, die genossenschaftliche DZ Bank sowie die Sparkassen. Die Sprecherin von Paydirekt war am Nachmittag zunächst nicht zu erreichen, aus den Reihen beteiligter Banken wurde die Information jedoch bestätigt.

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