Handelsblatt: N26 erhält 260 Mio. Euro – und steigt zum ersten deutschen Fintech-Unicorn auf

Von Heinz-Roger Dohms

Meilenstein für die deutsche Finanz-Startup-Branche: Nach einem Bericht des „Handelsblatts“ (E-Paper-Ausgabe) hat N26 eine Finanzierungsrunde über angeblich 260 Mio. Euro abgeschlossen und steigt damit zum ersten deutschen Fintech-Unicorn auf. Laut „HB“ beziffern die Kapitalgeber den Wert der Berliner Smartphone-Bank nun auf rund 2,3 Mrd. Euro. Ein US-Wagnisfinanzierer namens Insight Venture Partners habe die Finanzierungsrunde angeführt, beteiligt seien zudem der Staatsfonds GIC aus Singapur, die Allianz-Versicherung und der deutsche Risikokapitalgeber Earlybird Venture, so der Bericht.

Anm.: „Finanz-Szene.de“ hatte die Meldung am Abend zwischenzeitlich von der Seite genommen, weil es vonseiten des Berliner Fintechs hieß, der zugrundeliegende Artikel (also der im „Handelsblatt“) sei absprachewidrig veröffentlicht worden. Das „Handelsblatt“ bestreitet diese Darstellung und sieht keine Veranlassung, den eigenen Artikel aus dem E-Paper zu eliminieren. Darum haben wir uns entschlossen, unsere Meldung wieder online zu stellen.

Falls Sie ein „Handelsblatt“-Digitalabo haben, müssten Sie unter diesem Link hier auch den Original-Artikel finden: https://epaper.handelsblatt.com/#article/11/Handelsblatt/2019-01-10/1/10651559

Alles weitere dann morgen Früh um 6 Uhr im (das werden vermutlich nicht mal unsere Freunde vom „Handelsblatt“ bestreiten) führenden deutschen Banken- und Fintech-Newsletter, nämlich bei „Finanz-Szene.de“.

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