Wie stark Konzern- und Bankgewinn bei der DZ auseinanderklaffen

Von Heinz-Roger Dohms

Mehr Ertrag, mehr digital, weniger Mitarbeiter, weniger Kosten: Das ist die Quintessenz des neuen „Verbund first 4.0“-Programms der DZ Bank. Die Pläne sind auch eine Reaktion darauf, dass die in den vergangenen Jahren sehr ordentlichen Gewinne des genossenschaftlichen Spitzeninstituts in erster Linie von Töchtern wie der R+V oder der Union Investment stammen – und weniger aus der eigentlichen Bank. Dies  zeigt auch die entsprechende „Finanz-Szene.de“-Grafik:

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