Exklusiv

Lenny Fischers „Zukunftsfonds“ generiert kaum Zuflüsse – außer vom eigenen Fondsmanager

Der mit riesigem medialen Brimborium gestartete „Zukunftsfonds“ – hinter dem der frühere „Bild“-Chef Kai Diekmann und der Ex-Investmentbanker Lenny Fischer stehen – generiert momentan offenbar kaum Zuflüsse von normalen Anlegern. Wie Auswertungen von „Finanz-Szene.de“ auf Basis von Morningstar- und Universal-Daten zeigen, betrugen die Assets under Management Anfang dieser Woche immer noch nur 12,01 Mio. Euro. Zum Vergleich: Vor drei Wochen, als der „Zukunftsfonds“ offiziell an den Start ging, waren es 11,97 Mio. Euro. Selbst wenn man kleinere Performance-Veränderungen berücksichtigt, spielen sich die Nettozuflüsse bislang also irgendwo im Bereich weniger Zehntausend Euro ab.

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