Exklusiv
Sparda Hessen steigt bei TEO aus – jetzt droht die Zerreißprobe
Kurz gebloggt
So stark verändert Corona das Bezahlverhalten der Deutschen
Kurz gebloggt
Warum vielen N26-Kunden diese Woche irrtümlich 24,37 € abgebucht wurde

Newsticker mehr lesen

NEWSLETTER

Deutschlands führender Banken-Newsletter

Was lesen?

13/01/21: Linktipps des Tages

Wirecard-Geschichtsschreibung (I): „Porno, Glücksspiel und Diätpillen“ – wo die Erträge im real existierenden Geschäft des Zahlungsdienstleisters herkamen. Der Spiegel Wirecard-Geschichtsschreibung (II): „More Fake News“

Weitere Themen

Geschäftsbanken verdienen 5 Mrd. Euro an Zinspolitik der EZB

Von Christian Kirchner Ist Ihnen mal aufgefallen, dass es in den vergangenen Monaten deutlich ruhiger geworden ist, was das Zinsgestöhne der Banken angeht? Nun, das könnte, wie sich einer gestern veröffentlichten, hochspannenden Berechnung des Pictet-EZB-Watchers Frederik Ducrozet entnehmen lässt, einen simplen Grund haben: Viele Banken in der der Eurozone verdienen netto inzwischen ziemlich gut an der EZB-Zinspolitik. Und zwar 5 Mrd. Euro alleine bis November 2020. Selbst bei den besonders

Das Manko deutscher Banken: Digitaler Frust statt digitales Erlebnis

Von Jürgen Lademann* Kann es sein, dass viele deutsche Geldinstitute die Digitalisierung immer noch aussitzen statt sie anzugehen? Dieser Eindruck drängt sich jedenfalls auf, wenn man den „Digital Banking Maturity 2020“-Report studiert. Zum vierten Mal haben wir von Deloitte das digitale Angebot von mehr als 300 Banken aus rund 40 Ländern untersucht – darunter auch zwölf Anbieter aus Deutschland, und zwar Direktbanken ebenso wie Neobanken, Großbanken und Verbundinstitute. Um es kurz

Wie „unser“ Herr Borgwerth der BayernLB 90 Mio. Euro rettete

Von Christian Kirchner Wussten Sie schon … dass „unser“ Finanz-Szene.de-Analyst Thomas Borgwerth die BayernLB im Zusammenhang mit Wirecard vor einem Kreditausfall in beträchtlicher Höhe bewahrt hat? So um die 90 Mio. Euro (wenn man eine etwa 90%-ige Ausfallquote zugrundelegt, wie es bei anderen Banken der Fall war). Wenn nicht sogar noch deutlich mehr … Ha!, das glauben Sie uns jetzt nicht, stimmt’s? Beziehungsweise: Zumindest mal halten Sie das für eine

60 Millionen?! So viele Kunden haben unsere Fintechs wirklich

Von Heinz-Roger Dohms Es war jahrelang eines des wichtigsten Anti-Fintech-Argumente: Mag ja sein, dass unsere schnuckeligen Finanz-Startups schnieke Tools und flotte Produkte bauen – allein, was nützt das, wenn die Kunden fehlen??? Urplötzlich indes ist alles anders. Der Berliner Neobroker Trade Republic wächst binnen kürzester Zeit auf eine halbe Million Kunden; der Frankfurter Online-Makler Clark verkündet nebst Rekord-Funding mal eben, bei 300.000 Kunden angelangt zu sein; Platzhirsche wie Raisin/Weltsparen (315.000)