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20/10/20: HVB, Spotcap, Tomorrow, Unzer, Wefox, Klar, LBB

Briefing Seit Ausbruch der Corona-Krise vergeht praktisch kein Monat ohne irgendeine einschneidende Veränderung bei irgendeinem deutschen Kredit-Fintech – von „Deutschland-Geschäft eingestellt“ über „10% der Belegschaft freigestellt“

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21/10/20: Linktipps des Tages

„Die Covid19-Krise hat für viele Fintechs vor allem operative Konsequenzen – von verzögerter Auftragsvergabe bis hin zum kompletten Versagen vieler Forecasting-Modelle.“ In

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„Faktor sechs“: Das irre große Rad der Bremer Greensill Bank

Von Christian Kirchner Erinnern Sie sich noch an unser kleines Stück über die Bremer Greensill Bank AG Mitte August? Nein? Nun gut, vielleicht waren Sie ja in Urlaub, hier noch mal eine kurze Zusammenfassung: Seinerzeit scoopten die Kollegen von „Bloomberg“, Greensill stehe nun unter besonderer Beobachtung der Bafin und habe Besuch vom Einlagensicherungsfonds erhalten (was auch damit zu tun haben könnte, dass Greensill recht aktiv Gelder über das Raisin-Portal „Weltsparen“

Das Schrumpfen von N26 – und welche Fintechs weiter wachsen

Von Heinz-Roger Dohms Als wir im Februar (mit freundlicher Unterstützung der Personalberatung Cribb) unsere große Fintech-Job-Studie erstellten, da war die Welt noch eine andere. Fast 1700 Jobs hatten hiesige Finanz-Startups damals ausgeschrieben (Ur-Fintechs wie Hypoport nicht mitgezählt), die Zeichen standen auf Boom, Boom und nochmal Boom. Was folgte, ist bekannt – nämlich Corona. Der Jobmarkt fror ein, etliche Fintechs stellten auf Kurzarbeit um, mancherorts kam es zu Entlassungen, einige wenige

Sewings sechs Ankeraktionäre: Wer investierte wann und wieso?

Von Christian Kirchner Ihre notorischen Unzulänglichkeiten machen die Deutsche Bank ja irgendwie auch sympathisch oder wenigstens menschlich. Zumal: Ist es letzten Endes nicht wurscht, ob irgend so ein US-Fonds nun >7% oder <5% am größten Geldhaus der Republik hält? Eben! Freuen wir uns stattdessen doch lieber, dass es überhaupt noch Investoren gibt, die sich in größerem = meldepflichtigem Stil bei der Deutsche Bank engagieren! Wobei: Welche Investoren sind das eigentlich

Meldung von neuem 7%-Aktionär bei Deutscher Bank ist falsch

Von Christian Kirchner und Heinz-Roger Dohms Es war die wichtigste Banken-Meldung dieses Dienstags: „US-Investor Capital Group verdoppelt Anteil an Deutscher Bank“ – vermeldete um 11.39 Uhr eine große Nachrichtenagentur; „Die US-Fondsgesellschaft [Capital Group] hat ihre Anteile an der Deutschen Bank fast verdoppelt, auf insgesamt über sieben Prozent“ – berichtete ungefähr zur selben Zeit eine deutsche Wirtschaftszeitung; und auch die Deutschen Bank selber zeigte sich glücklich: „Wir begrüßen es, dass Capital Group