„Santander schickt Digitaltochter Openbank nach Deutschland“: Mit dieser News übertölpelten wir gestern Vormittag unsere Online-Leser. Als wir uns das Ganze dann genauer angeschaut haben, fielen uns zwei Dinge auf: 1.) Das Angebot ist bemerkenswert umfangreich, Apple Pay gehört ebenso dazu wie ein Robo-Advisor. 2.) Zugleich ähnelt das Angebot aber optisch wie inhaltlich stark dem spanischen – was uns ein Insider so erklärte: „Openbank Deutschland ist eigentlich Openbank Spanien. Die machen Passporting aus Spanien heraus, es wurde für Deutschland also die Internetseite übersetzt, aber nichts wirklich Neues gebaut.“ Ist das nun eine gute Nachricht für die deutsche Kreditwirtschaft? Motto: Die Spanier gehen die Sache eher halbgar an. Oder eine schlechte? Motto: Um die deutschen Banken anzugreifen, braucht’s nur noch jemanden, der eine Website übersetzt? Unterm Strich: Eine Mischung aus beidem. Sechs Thesen:
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