Bei flüchtigem Hinsehen ähneln die IT-Dienstleister der beiden Bankenverbünde einander wie ein Ei dem anderen. Die Finanz Informatik? Zählt 2,4 Mrd. Euro Umsatz, 4.650 Mitarbeiter, 113 Mio. betreute Konten. Die Atruvia? Kommt auf 2,0 Mrd. Euro Umsatz, 5.260 Mitarbeiter, 86 Mio. betreute Konten. Sogar in der Struktur lassen sich – weil beide Unternehmen aus langwierigen Konsolidierungen hervorgegangen sind – gewisse Gemeinsamkeiten ausmachen. So unterhält die Finanz Informatik jenseits ihrer Frankfurter Zentrale auch heute noch große Standorte in Hannover und Münster, während die Atruvia deutschlandweit sogar über fünf Städte verteilt ist (zu denen ebenfalls Münster und Frankfurt gehören). Sind die FI und die Atruvia also letztlich Doppelgänger, mit dem einzigen relevanten Unterschied, dass die einen für die Sparkassen, die anderen für die Volks- und Raiffeisenbanken zuständig zeichnen? Könnte man meinen.
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