Analyse

Nicht nur „Kiabi“ – wie die Volksbank Düsseldorf Neuss völlig die Kontrolle verlor

Mit deutlicher Verspätung hat die Volksbank Düsseldorf Neuss diese Woche ihren Abschluss für 2024 veröffentlicht – und der zeichnet das Bild eines Instituts, das offenbar völlig die Kontrolle über sein eigenes Tun verlor. Die vielleicht wichtigsten Erkenntnisse: 1.) Die von Finanz-Szene aufgedeckte „Kiabi-Affäre“, in deren Folge der umstrittene Vorstandschef Rainer Mellis zurücktrat, war beileibe nicht das einzige Problem; 2.) Als Konsequenz musste die Bank nicht nur einmal, sondern gleich zweimal von der BVR-Sicherungseinrichtung gestützt werden; und 3.) Zu den vielen Fragen, die der Abschluss aufwirft, gehört auch die, ob der Wirtschaftsprüfer (also der regionale Genoverband) die Volksbank Düsseldorf Neuss möglicherweise zu lange gewähren ließ.

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