FAQ

Warum das „Angebot“ der Unicredit nur ein Manöver ist – und welche Risiken es birgt

Seit 18 Monaten wird mittlerweile um die Commerzbank gerungen, mit den immer gleichen Argumenten, in den immer gleichen Rollen. Und so wirkte, was da am gestrigen Montag zur Aufführung kam, beinahe wie ein folkloristisches Ritual. Unicredit-Chef Andrea Orcel gab wieder mal den abgezockten Investmentbanker, der mit dem Mund wirbt („Es ist jetzt an der Zeit zu reden“), während er mit der Faust droht. Das Finanzministerium stellte sich wieder mal auf die Seite der Angegriffenen („Wir setzen auf die Eigenständigkeit der Commerzbank“), ohne den Angreifer wirklich zurückzuweisen. Sascha Uebel – der Betriebsratsvorsitzende – inszenierte sich wieder mal als Mann fürs Grobe („geschäftsschädigend“, „feindlich“, „unverschämt“). Und die Commerzbank selbst? Sagte das, was sie seit 18 Monaten sagt. Nämlich eigentlich gar nichts („Die Kommunikation der Unicredit beinhaltet keine weiteren Informationen bezüglich der Eckpfeiler einer wertstiftenden Transaktion. Das wäre die notwendige Grundlage für etwaige Gespräche.“) Und jetzt???

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