von Heinz-Roger Dohms, 18. März 2026
Während die Übernahmeschlacht mit der Commerzbank in die vielleicht entscheidende Phase geht, setzt die Unicredit ihren Jobabbau in Deutschland unvermindert fort. Wie das „Manager Magazin“ (Paywall) berichtet, sollen in Deutschland (und größtenteils in München) rund 300 bis 400 IT-Stellen abgebaut und teilweise nach Rumänien verlagert werden. Ziel sei es, Kosten zu senken und die IT-Strukturen zu vereinheitlichen. Man wolle den Prozess sozial verantwortlich und in einem „engen und konstruktiven Austausch mit dem Betriebsrat“ organisieren, wird ein Sprecher zitiert.
Schon in den letzten Jahren hatte die Unicredit in Deutschland tausende Jobs abgebaut. So wird die Zahl der Vollzeit-Äquivalente im dieser Tage veröffentlichten Geschäftsbericht der Hypo-Vereinsbank nur noch mit 8.421 angegeben. Vor fünf Jahren war in dem Abschluss noch von mehr als 12.000 Mitarbeitern (allerdings nicht „FTEs“) die Rede. Wenn wir den „Manager Magazin“-Bericht richtig verstehen, werden die betroffenen IT-Stellen allerdings nicht der HVB zugerechnet.
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Warum das „Angebot“ der Unicredit nur ein Manöver ist – und welche Risiken es birgt
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