von Christian Kirchner, 6. Mai 2026
Ein Tag ganz nach dem Geschmack von Andrea Orcel war das gestern. Denn während das Publikum da draußen gebannt darauf wartete, was denn nun im Übernahmeangebot für die Commerzbank stehen würde, legte die Unicredit am frühen Morgen erstmal ganz in Ruhe ihre Quartalszahlen vor – und setzte damit gleich wieder ein Statement: 3,2 Mrd. Euro Nettogewinn (+16% im Vergleich zum Vorjahr). Eine Cost-Income-Ratio von gerade mal 33%. Und fast 26% Eigenkapitalrendite – womit der für 2028 ausgegebene Zielwert von 23% also schon jetzt überboten wird (welchen Anteil die Hypo-Vereinsbank an alldem hat, lesen Sie übrigens hier).
Ein paar Stunden später kam dann auch die angekündigte Übernahme-Offerte. In der sich zwar keine neuen Sensationen verbargen. Aber doch eine ganze Reihe interessanter Details, vor allem natürlich zu der Frage, wie viel die Unicredit denn nun wirklich für die Commerzbank bietet, aber auch, wie es jetzt weitergeht und ob da nicht doch noch irgendwo ein paar Risiken lauern.
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