Es war ein radikaler Schritt. Im Frühjahr vergangenen Jahres (also mitten in der Corona-Krise) schaffte Penta als eine der ersten Neobanken das kostenlose Konto ab. Schon damals zeichnete sich ab, dass das auf Startups und sonstige Kleinbetriebe spezialisierte Fintech seine – freilich extrem ambitionierten – Wachstumsziele verfehlen würde. 50.000 Kunden sollten es bis Ende 2020 sein. Stattdessen war man ein gutes halbes Jahr vorher erst bei knapp 20.000 angelangt.
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