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Apobank fusioniert Töchter, stoppt Mitgliederschwund – und erlebt Cum-Cum-Schock

Die Apobank wird von ihrer (ja auch in anderer Hinsicht schillernden) Vergangenheit eingeholt. Wie der Vorstand bei der gestrigen Bilanz-PK eingestand, hat das Spezialinstitut der Heilberufler im abgelaufenen Geschäftsjahr infolge von Cum-Cum-Verwicklungen rund 100 Mio. Euro an Steuern und entsprechenden Zinsen nachzahlen müssen. Laut Finanzchef Christian Wiermann ging es dabei um Wertpapierleihe-Geschäfte aus den Jahren 2004 bis 2008 (die übrigens nicht zu verwechseln sind mit den Cum-Ex-Geschäft, die es bei der Apobank ja auch gab). Da den Einmalbelastungen auch kräftige sonstige Erträge gegenüberstanden (in toto 67 Mio. Euro, darunter die „Vergleichszahlung eines potenziellen Regressschuldners“ in Höhe von 16 Mio. Euro), weist die Apobank trotzdem noch ein Ergebnis von 408 Mio. Euro vor Bewertung aus. Umgerechnet sind das 0,80% der durchschnittlichen Bilanzsumme.

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