Exklusiv

Das Volksbank-Beben: Gericht stellt Procedere bei Geno-Fusionen infrage

Die Mitteilung des Landgerichts Nürnberg-Fürth, versandt am Freitag vorletzter Woche, umfasste nur fünf Zeilen. Und sie las sich auf den ersten Blick wie eine regionale Petitesse. Gegenstand des Statements, so viel ließ sich auch für den juristisch ungeschulten Rezipienten erkennen, war die im vergangenen Jahr vollzogene Fusion dreier fränkischer Volksbanken. Nämlich der „VR meine Bank“ aus Neustadt an der Aisch, der Volksbank Raiffeisenbank Nürnberg sowie der VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach. Und dann war da noch die Rede von der „Bestimmung einer Barabfindung der Anteilsinhaber“ sowie von einem mit der Verschmelzung „etwaig verbundenen Wertverlust“.

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