Analyse

Deutsche, DKB, ING & Co.: Die Lehren aus den Halbjahreszahlen

24. August 2020

Von Christian Kirchner

Haben wir sie alle beisammen? Naja, fast. Die LBBW fehlt noch. Und die NordLB (wobei wir durch deren Zahlenwerk ohnehin nicht mehr durchblicken bzw. auch noch nie durchgeblickt haben). Aber sonst? Liegen die Halbjahreszahlen der wichtigsten deutschen Banken jetzt allesamt vor. Also höchste Zeit für den großen Sechs-Monats-Check – und zwar auch jenseits dessen, was man eh schon mitbekommen hat. Zum Beispiel: Wie hat die deutsche ING eigentlich abgeschnitten, wenn man ihr Wirecard-Kredit-Debakel außen vor lässt? Oder: Hat sich bei der DKB (Stichwörter „Kontaktlos-Boom“ und „Trading-Boom“) endlich mal was beim Provisionsergebnis getan, oder ist das weiterhin so schlapp wie eh und je. Oder: Warum ist die Helaba eigentlich derart abgeschmiert? Und was war bei der Coba richtig gut (kleiner Appetizer: zumindest drei Sachen!), auch wenn das allermeiste wieder mal ziemlich schlecht war. Hier also unser Check:

BayernLB

  • Blitzgedanke in der Finanz-Szene.de-Redaktion nach dem ersten Blick auf die Zahlen: „Ist hier angesichts der ganzen Einmaleffekte eigentlich irgendetwas vergleichbar mit dem Vorjahr?
  • Die Zahlen in einem Satz: Selbst ohne die zusätzliche Risikovorsorge wegen Corona wäre das Ergebnis nach Steuern im H1 um über ein Drittel zum Vorjahr gesunken.
  • Das lief gut: Unter dem Strich steht zwar ein deutlich gesunkener Gewinn – aber der beträgt immer noch 101 Mio. nach Steuern
  • Das lief nicht gut: Das Segment „Corporates & Markets“ inklusive Firmenkundensparte war im H1 rot mit einem Minus von 8 Mio. Euro. Das ist auch nur in Teilen mit der höheren Risikovorsorge zu erklären (in der Sparte: 65 Mio. Euro), denn es fielen auch einmalige positive Bewertungseffekte über 40 Mio. Euro an, mithin schrieb man hier nur eine schwarze Null. Erstaunlich auch: Zwei positive Corona-Trends (mehr Kontaktlos-Bezahlungen, stark gestiegenes Handelsvolumen der Depot-Kunden) ließen das Provisionsergebnis bei der DKB zum Vorjahr trotzdem nur von 2 auf 9 Mio. Euro klettern.
  • Was sagt der Aktienmarkt? Nichts, die BayernLB ist nicht börsennotiert.
  • Welchen Ausblick liefert die Bank? Keinen. „Eine belastbare Vorhersage für das Jahresergebnis 2020 ist daher derzeit weiterhin nicht seriös möglich“ – die exakt gleiche Formulierung wie nach den Q1-Zahlen.
  • Darauf kommt es jetzt an: Eine gute Erklärung nachzuliefern, warum man im August noch keinerlei Visibilität für das Gesamtjahr hat – Corona hin oder her.

Deutsche Bank

  • Erster Gedanke in der Finanz-Szene.de-Redaktion: „Die Investmentbanker holen die Kohlen ja schon wieder aus dem Feuer.“
  • Die Zahlen in einem Satz: Wenn man mal für einen Moment vergisst, dass die interne Bad Bank auch 2020-2022 über 5 Mrd. Euro Verlust machen dürfte, sieht’s in der „Kernbank“ mit 1,7 Mrd. Euro Vorsteuergewinn im H1 optisch sehr okay aus.
  • Das lief gut: Das Investmentbanking lieferte im Q2 knapp 1 Mrd. Euro Vorsteuergewinn. Zudem scheint die Bank erstmals seit Menschengedenken auf gutem Weg, ihre Kostenziele (2020: 19,5 Mrd. Euro) zu erreichen, ohne an Umsatz zu verlieren.
  • Das lief nicht gut: Nach kurzem positiven Flackern gehen die deutlichen Ertragsverluste in der Privatkundenbank (Q2: -8% zum Vorquartal, -5% zum Vorjahresquartal) weiter.
  • Was sagt der Aktienmarkt? Die Aktie tritt seit drei Monaten auf der Stelle bei ungefähr 8 Euro – läuft aber weiterhin besser als der Schnitt der Bankaktien der Euro-Zone.
  • Welchen Ausblick liefert die Bank? Die Bank will im Gesamtjahr vor Steuern profitabel sein und sieht den Höhepunkt der Corona-Krise bereits hinter sich.
  • Darauf kommt es jetzt an: Irgendwann tatsächlich mal unabhängiger vom Investmentbanking zu werden. Aktuell ist es diese Sparte, die rund zwei Drittel zum Gewinn der „Kernbank“ beiträgt – nicht die defensiven Bereiche Privatkunden, Firmenkunden und Asset Management. Geplant war ein umgekehrtes Verhältnis.

Deutsche Pfandbriefbank

  • Erster Gedanke in der Finanz-Szene.de-Redaktion: „Sorry aber diese Kauderwelsch-Mitteilung muss ich fünfmal lesen, ehe ich etwas verstehe.“
  • Die Zahlen in einem Satz: Die Bank nennt sich „operativ stabil“ – die Börse hält sie für operativ instabil.
  • Das lief gut: Das Ergebnis ist zwar im H1 um 74% eingebrochen auf nur noch 31 Mio. Euro  – aber beide Quartale waren schwarz, und der Vorstand kündigt ein „solides Ergebnis 2020“ an.
  • Das lief nicht gut: Die Bank lässt durchblicken, dass beim Risikovorsorgebedarf insbesondere für mögliche Ausfälle von Einzelkrediten noch was kommen könnte.
  • Was sagt der Aktienmarkt? Er misstraut der Lage. Nach einem beispiellosen Absturz um 67% zwischen Februar und Mai gibt es keine nennenswerte Gegenbewegung. Kurstief waren gut 5 Euro, aktuell dümpelt die Aktie bei 6,30 Euro.
  • Welchen Ausblick liefert die Bank? Die Prognose lautet „solides Ergebnis“, ohne in die Details zu gehen. Zugleich ist selbst diese vage Prognose an die Bedingung geknüpft, dass sich das „wirtschaftliche Umfeld und die branchenspezifischen Prognosen nicht materiell weiter verschlechtern“. Puuuh.
  • Darauf kommt es jetzt an: Den Investoren klarzumachen, dass sie die Lage zu pessimistisch sehen, nachdem die schlimmsten Kurs-Blutungen gestoppt sind.

DKB

  • Erster Gedanke in der Finanz-Szene.de-Redaktion: „Schlagen sich die schon wieder zitierten ‚Investitionen in Vertrieb und Digitalisierung‘ eigentlich irgendwann mal in niedrigeren Kosten und/oder höheren Erträgen nieder?
  • Die Zahlen in einem Satz: Die Fülle von Einmaleffekten und ein nebulöser Anteil von Investitionen an den Kosten machen das Gewinnminus (-21% auf 115 Mio. Euro) schwer interpretierbar.
  • Das lief gut: Knapp 7% Eigenkapitalrendite und 69% Cost-Income-Ratio im Corona-Halbjahr zeigen, dass Spielräume für die getätigten Investitionen tatsächlich auch vorhanden sind.
  • Das lief nicht gut: Siehe schon unsere Diagnose weiter oben bei der Mutter BayernLB: Der auch von der DKB zitierte „Kontaktlos-Boom“, ebenso wie die zuletzt hohe Trading-Affinität der Kunden haben für „nur“9 Mio. Euro Provisionsüberschuss im H1 gesorgt (Q1: 5 Mio., Q2: 4 Mio). Dabei hat die Bank 344.000 Depots. Das läuft bei anderen Direktbanken erheblich besser.
  • Was sagt der Aktienmarkt? Na, was wohl?
  • Welchen Ausblick liefert die Bank? Keinen – ihre offiziellen Halbjahreszahlen wird die DKB erst Ende August vorstellen, der hier abgebildete Zwischenstand stammt aus dem Bericht der Mutter BayernLB.
  • Darauf kommt es jetzt an: Dass die DKB irgendwann mal so gut wird, wie sie immer tut.

HVB

  • Erster Gedanke in der Finanz-Szene.de-Redaktion: „Die sind weiter unkaputtbar“
  • Die Zahlen in einem Satz: Die Bank hat so viel Unschönes ins Q1 (mit +8 Mio. Euro schmal positiv) gepackt, dass der Vorsteuergewinn im Q2 schon wieder bei 83 Mio. Euro lag.
  • Das lief gut: Die HVB stanzt operativ weiter ordentliche Gewinne, nach 372 Mio. Euro im H1 2019 nun 370 Mio. Euro im H1 2020. Da ist dann auch mal Luft für 225 Mio. Euro zwischen Januar und Juni frisch gebildete Risikovorsorge.
  • Das lief nicht gut: Beim Provisionsüberschuss war das Q2 das schwächste seit langem – sollte es hier keine Corona-bedingte Sonderkonjunktur gegeben haben? (siehe auch unser Stück über die unerwarteten und herben Verluste im Investmentbanking)
  • Was sagt der Aktienmarkt? Die Aktie der Mutter Unicredit hat in diesem Jahr schon 40% verloren.
  • Welchen Ausblick liefert die Bank? Die HVB jedenfalls keinen.
  • Darauf kommt es jetzt an: Dass die tiefroten Zahlen im Investmentbanking ein Ausrutscher bleiben.

Commerzbank

  • Erster Gedanke in der Finanz-Szene.de-Redaktion: „Allerhand, was die da an der Kundenfront leisten, trotz all der Querelen, muss man auch mal sagen“
  • Die Zahlen in einem Satz: Die Risikovorsorge frisst alle Sparbemühungen und Neukunden-Initiativen mehr als auf
  • Das lief gut: 1.) Die Analystenerwartungen wurden leicht übertroffen; 2.) Nach allem steht im Q2 wieder ein Konzernergebnis von 220 Mio. Euro zu Buche, 3.) Der hauseigene VC-Investor Commerz Ventures (siehe auch unsere Analyse hier) lieferte mit 50 Mio. Euro einen signifikanten Ergebnisbeitrag.
  • Das lief nicht gut: Die Kostensenkungen (Q2: -3% zum Vorjahresquartal, H1: -4% zum Vorjahreshalbjahr) reichen gerade eben, um die Ertragsverluste (H1: -4%) zu kompensieren – aber nicht, um die Einschläge bei den Kreditausfällen auszugleichen. So wird aus einer renditeschwachen Bank eine extrem renditeschwache Bank.
  • Was sagt der Aktienmarkt? Es ist ein lethargisches Dümpeln bei rund 5 Euro, an dem auch der Rücktritt von Martin Zielke und die Berufung von Hans-Jörg Vetter zum AR-Chef nichts geändert haben. Alle Augen liegen hier auf dem/der Zielke-Nachfolger*in.
  • Welchen Ausblick liefert die Bank? Dass 2020 wohl ein Verlustjahr wird – und dass das Risikoergebnis die Bank nunmehr mit bis 1,3 Mrd. bis 1,5 Mrd. Euro belasten dürfte (nach zuvor veranschlagten 1,0 Mrd. bis 1,4 Mrd. Euro).
  • Darauf kommt es jetzt an: 1.) Eine/n Nachfolger*in für Gevatter Zielke und 2.) eine Profitabilitäs-Strategie zu finden. Kurzum: auf alles.

Helaba

  • Erster Gedanke in der Finanz-Szene.de-Redaktion: „Wie oft fällt denn in der Präsentation das Wort „Corona“…. 38 mal, meine Güte!“
  • Die Zahlen in einem Satz: Auch ohne alle Corona-Effekte wäre das Ziel von 5-7% Eigenkapitalrendite deutlich unterschossen worden und knapp 3% herausgekommen nach unserem Überschlag.
  • Das lief gut: Die grobe Entwicklung stimmt, steigenden Zins- (+7%) und Provisionsüberschüssen (+13%) stehen stagnierende Kosten gegenüber.
  • Das lief nicht gut: Risikovorsorge und Bewertungsergebnis drücken die Gesamtbank tief in die roten Zahlen (H1: minus 274 Mio. Euro vor Steuern). Das Segmentergebnis der Retail- und Asset-Management-Sparte von nur noch 65 Mio. Euro (H1 2019: 118 Mio. Euro) wurde laut Mitteilung „im Wesentlichen von der (Wohnungsgesellschaft) GWH beigesteuert“. Heißt wohl in der Ableitung: Die übrigen Retail-Sparten – also Frankfurter Sparkasse, Frankfurter Bankgesellschaft, Helaba Invest und die Landesbausparkasse Hessen-Thüringen – haben im ersten Halbjahr kumuliert kaum etwas verdient.
  • Was sagt der Aktienmarkt? Nichts, die Helaba ist nicht börsennotiert.
  • Welchen Ausblick liefert die Bank? „… bleiben wir dabei, dass wir von einer konkreten Ergebnisprognose für das Gesamtjahr absehen. (…) Wir können deshalb aus heutiger Sicht auch einen Verlust nicht ausschließen.“
  • Darauf kommt es jetzt an: Zu belegen, dass der Stellenabbau des internen Programms „Scope“ (jede zehnte Stelle fällt weg) die operative Leistungsfähigkeit der Bank verbessert und nicht verschlechtert – Sparen ist nie einfach, inmitten von Corona ist es eine besondere Herausforderung.

Comdirect

  • Erster Gedanke in der Finanz-Szene.de-Redaktion: „Das ist zum Abschied ein richtiges Feuerwerk.“
  • Die Zahlen in einem Satz: Das operative Ergebnis hat sich im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 auf 146 Mio. Euro annähernd verfünffacht
  • Das lief gut: Die Comdirect demonstriert, dass Brokerage ein leckeres Skalengeschäft ist: Bei nahezu unveränderten Kosten sorgen mehr Handelsaktivitäten eins zu eins für mehr Gewinn. Oder anders gesagt: Das Plus bei den Erträgen entspricht annähernd dem Plus beim Vorsteuergewinn.
  • Das lief nicht gut: Nichts. Außer, dass von der starken Entwicklung nur noch die Mutter Commerzbank profitiert.
  • Was sagt der Aktienmarkt? Die Frage hier müsste eher lauten: Was würde er sagen, wäre der Kurs nicht gedeckelt, da die Comdirect auf die Commerzbank verschmolzen wird und nur noch die Höhe der Abfindung bei rebellischen Aktionären fraglich ist. 12,75 Euro zahlte die Commerzbank, bei 13,85 Euro steht der Kurs.
  • Welchen Ausblick liefert die Bank? Sie schraubte die Prognose für den Gewinn vor Steuern auf 180 bis 210 Mio. Euro nach zuvor 130 bis 150 Mio. Euro.
  • Darauf kommt es jetzt an: Die stolzgeschwellte Brust nicht zu sehr auszubreiten. Käme in Frankfurt nicht gut an.

ING Deutschland

  • Erster Gedanke in der Finanz-Szene.de-Redaktion: „Jetzt hat’s die auch mal erwischt“
  • Die Zahlen in einem Satz: Alles stark wie immer, aber die Risikovorsorge von zusätzlichen 219 Mio. Euro – größtenteils wegen des Wirecard-Kredits – verhagelte der Firmenkundensparte das Quartal
  • Das lief gut: Die Risikovorsorge im Privatkundengeschäft (Q2: 8 Mio. Euro) ist gemessen am Kreditbuch von fast 78 Mrd. Euro für Immo-Kredite extrem niedrig. Zudem kommt durch verstärkte Handelsaktivitäten das Provisionsgeschäft in der Retailsparte (+60% zum Vorjahresquartal auf 109 Mio. Euro) ins Laufen, während zugleich die Kosten weiter leicht sinken.
  • Das lief nicht gut: Naja – Wirecard halt.
  • Was sagt der Aktienmarkt? Die niederländische Mutter hat sich in den letzten Wochen von einem Tief bei unter 5 Euro auf Kurse von rund 7 Euro berappelt.
  • Welchen Ausblick liefert die Bank? Es gibt keinen gesonderten Quartalsausblick der deutschen ING.
  • Darauf kommt es jetzt an: Wenn wir hier unseren Gag aus dem Mai wiederholen dürften – den richtigen Moment abzupassen, um zu erklären, dass es mit dem eigentlich schon mal für 2019 ausgegebenen und auf 2020 verschobenen Ziel von 10 Mio. Kunden auch dieses Jahr nichts wird. Und: Nicht nachzulassen, im Provisionsgeschäft neue Erlöse über die Beratung anzuzapfen, wenn die Corona-bedingten Handelsaktivitäten wieder sinken.

Aareal

  • Erster Gedanke in der Finanz-Szene.de-Redaktion: „Schon wieder ein Minigewinn von  – wie geht so eine wiederholte Punktlandung bei 41 Mrd. Euro Bilanzsumme?“
  • Die Zahlen in einem Satz: Nach allem Corona- und Nachrang-Gedöns landet das Nettoergebnis Q2 bei 5 Mio. Euro nach 2 Mio. Euro im Q1.
  • Das lief gut: Dass die Aareal überhaupt schwarz ist oder sich wenigstens schwarz gibt. Und: Die Rückgänge im Neugeschäft (H1/2020: 2,7 Mrd. Euro nach 3,2 Mrd. Euro H1/2019) fallen nicht so stark aus wie noch im Frühjahr befürchtet. Plus: Der geglückte Teilverkauf der Tochter Aareon.
  • Das lief nicht gut: Die Aareal Bank arbeitet operativ nunmehr seit zwei Quartalen hart an der Verlustgrenze – braucht aber dringend Gewinne, um Investoren Kapitalrückflüsse in Aussicht stellen zu können.
  • Was sagt der Aktienmarkt? Eine Frage der Perspektive: Seit Jahresbeginn beträgt das Minus 37% – seit dem Panik-Kurstief aus dem März sind’s indes 49% Plus. Zuletzt lief es klar besser als beim Rivalen Pfandbriefbank.
  • Welchen Ausblick liefert die Bank? War das Ziel schwarzer Zahlen 2020 noch im Mai „mit erheblichen Unsicherheiten behaftet“, so hält die Bank nun ein „deutlich positives Betriebsergebnis weiterhin für erreichbar. Dieses sollte sich im mittleren bis oberen zweistelligen Millionenbereich bewegen.“ Aber, natürlich: All das ist an die Bedingung geknüpft, dass die sog. zweite Welle (Corona …) ausbleibt.
  • Darauf kommt es jetzt an: Neugeschäft zu generieren. Und Glück zu haben.

NEWSLETTER

Deutschlands führender Banken-Newsletter. Jetzt abonnieren!

 

Share

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing