Analyse

Die DZ Bank hat jetzt wieder eine ausgewiesene Problemtochter – die Teambank

Als sich im Ergebnis der Teambank vor zwei Jahren erste Schleifspuren zeigten, da glaubte Cornelius Riese noch an eine kurze Schwächephase. Schon 2026, so gab der Vorstandschef der DZ Bank (der zugleich dem Aufsichtsrat der Teambank vorsitzt) zu Protokoll, werde der hauseigene Ratenkredit-Spezialist wieder einen dreistelligen Millionenbetrag zum Konzerngewinn beisteuern.

Nun hat 2026 zwar gerade erst begonnen, wie man fairerweise betonen muss. Gemessen am gestern vorgelegten 2025er-Ergebnis hat sich die vermeintliche Flaute allerdings zu einer veritablen Krise ausgewachsen. Nachdem die Teambank im Jahr zuvor immerhin noch einen kleinen Gewinn (23 Mio. Euro) gerettet hatte, steht diesmal ein Verlust von 29 Mio. Euro zu Buche. Was zwar erwartbar war (siehe zuletzt unseren Scoop –> Risikowerte schießen nach oben – Teambank ruft nach frischem Kapital). Aber trotzdem als Schock gewertet werden muss.

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