Es wird wieder ruhiger an der Fusionsfront. Könnte man jedenfalls meinen. Obwohl das Jahr schon dreieinhalb Monate alt ist, hat die Frankfurter Volksbank noch immer keine Übernahme angekündigt; und auch um andere Fusions-Champions aus den Villingens und Schwenningens und Offenburgs und Paderborns dieser Republik war es zuletzt auffallend still. Ist der genossenschaftliche „M&A“-Boom (von 2017 bis 2021 kam es zu exakt 200 Fusionen, also im Schnitt 40 pro Jahr) womöglich vorbei?
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