Ausblick (#2)

Diese sieben Fragen werden 2024 die GuVs unserer Banken prägen

Im zweiten Teil unserer Ausblick-Serie (alle bereits erschienen Serien-Teile finden Sie hier) beschäftigen wir uns heute mit den sieben Fragen, die 2024 die GUVs unserer Banken und Sparkassen prägen werden.

Auf geht’s:

1.) Wohin bewegt sich der EZB-Einlagenzins?

Es war atemberaubend: Als schon fast niemand mehr daran glaubte, begannen die Kapitalmarktzinsen vor ziemlich genau zwei Jahren einen Kriechgang nach oben. Im Juli 2022 dann setzte die Europäische Zentralbank (EZB) angesichts des Kriegs in der Ukraine und einer sprunghaft steigenden Inflation zu einer Kette von zehn Leitzins-Erhöhungen an, die ihren Einlagenzins auf 4% klettern ließen. Längst ist dieser Zins auf Übernacht-Einlagen zum eigentlichen Leitzins für die Eurozone geworden, weil sich Banken angesichts von aktuell rund 3,6 Billionen Euro Überschuss-Liquidität kein Geld mehr bei der Notenbank leihen müssen, sondern diese Billionen fast vollständig bei ihr abliefern.

Auf die hiesigen Institute entfällt von dieser Überschuss-Liquidität rund ein Drittel, genauer: 1,3 Billionen Euro (siehe auch unsere ausführliche Analyse hier). Womit auch klar ist: Die Richtung, die der EZB-Einlagenzins 2024 nimmt, mag offen sein – aber sie wird maßgeblich über Gewinne und Verluste unserer Banken im nächsten Jahr entscheiden.

Belässt die EZB den Einlagenzins bei 4% (was gut möglich scheint, da es wenig wahrscheinlich ist, dass die Inflation 2024 tatsächlich wieder bei den knapp 2% landet, die die EZB anstrebt), wäre das für die Banken optimal. Mögliche Anhebungen wären noch besser. So würden die Banken weitere Zeit gewinnen, die von ihnen selbst gegenüber Kunden gewährten Einlagenzinsen nur langsam zu erhöhen – während sie über Nacht weiter 4% kassieren und auf Neukredite hohe Zinsen durchsetzen können. Zur Erinnerung: Noch immer liegt der Effektivzins auf täglich fällige Kundeneinlagen – der vordergründigen „Einlagenschlacht“ zum Trotz – bei nur 0,56%.

Derzeit allerdings sieht das Basiszenario – gemessen an den Erwartungen des Terminmarkts – eher einen Rückgang der EZB-Einlagenzinsen bis auf 2,5 Prozent zum Jahresende 2024 vor. Und jeder Viertelprozentpunkt weniger kostet die deutschen Banken annualisiert Zinserträge von gut 3 Mrd. Euro, die derzeit nicht nur völlig risikolos, sondern auch größtenteils als Gewinn anfallen. Mehr noch: Beginnt die EZB mit Zinssenkungen schon 2024, wäre das auch ein Signal, dass sie sich – obgleich nicht Teil ihres Mandats – mehr Sorgen über die Konjunktur und Kreditvergabe als über die Inflation macht. Und somit ein Indiz, dass es nicht nur beim Zinsüberschuss, sondern auch an anderer Stelle der Bankbilanzen Ärger geben könnte (siehe Punkt 6).

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2.) Fassen die Anleger (und Aktienkurse) wieder Vertrauen?

Es ist ein europäisches Problem. Und es erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Vordergründig sprudeln aufgrund der Zinswende europaweit die Gewinne und die meisten Banken operieren wieder mit zweistelligen Eigenkapital-Renditen und fulminant niedrigen Cost-Income-Ratios. Konkret haben die börsennotierten Banken der Eurozone in den vergangenen 12 Monaten kumuliert 77 Mrd. Euro verdient.

Das große "Aber": An der Börse sind diese Banken zusammen nur 499 Mrd. Euro wert, mithin nur das 6,5-fache ihrer Gewinne. Am Kapitalmarkt trauen viele den Banken nicht zu, ihre Gewinne zu verstetigen. Der Bruch kam – wie dem Kursverlauf des Euro Stoxx Banks und auch der wenigen verbliebenen deutschen Bankaktien (wie Deutsche Bank und Commerzbank) zu entnehmen ist – im März. Damals brachen die Kurse ein, ohne ihr Hoch vom März seither nochmal zu erreichen. Obwohl die Zinsen weiter in die Höhe kletterten, desgleichen die Gewinne und die Ausschüttungen. Letztere haben inzwischen 9% erreicht, gemessen am Börsenwert der Banken der Eurozone.

Was ist der Grund für diesen Disconnect? Im März geschahen zwei Dinge: In den USA kippten mehrere Regionalbanken um, prominentestes Beispiel: die Silicon Valley Bank. Und in der Schweiz mussten Regierung und Aufseher für die strauchelnde Credit Suisse eine Notfusion mit der UBS orchestrieren. So kehrten gleich mehrere Phänomene zurück, die seit der Finanzkrise 2008 und der folgenden Regulierung eigentlich als "gelöst" gegolten hatten:

  • Ganz offensichtlich kann ein "Bank Run", ein Ansturm von Kunden auf ihre Einlagen, Banken wieder ins Taumeln bringen (wie vor allem bei den US-Regionalbanken zu beobachten).
  • Der Fehlanreiz des "Too big to fail" existiert nach wie vor, denn offenbar ist die Pleite und Abwicklung einer Bank wie der Credit Suisse (anders als bei kleinen Instituten) undenkbar gewesen – was für Kunden ein gewichtiges Argument ist, ihr Geld und ihre Geschäfte eher zu großen Häusern zu tragen.
  • Das Agieren von Notenbanken und Aufsehern – hier konkret die Nachfrage bei den Banken, wer wie viel Geld bei der Credit Suisse im Feuer hat – kann massiv krisenverschärfend wirken.

All diese Dinge wiegen – zusammen mit Sorgen um die Konjunktur – aus Sicht der Investoren offenbar schwerer als die steigenden Gewinne und Ausschüttungen. Der Optimismus, was die künftigen Ausschüttungen betrifft, ist gesunken. Die Folge ist eine unübersehbare Unterbewertung. Banken der Eurozone notieren aktuell mit 30% Abschlag auf ihren Buchwert.

Für alle Banken – auch die deutschen – wäre es elementar, dass sich daran etwas ändert. Steigende Aktienkurse erhöhen ihre Fähigkeit, frisches Kapital aufzunehmen, sei es im Krisenfall oder zum Zweck einer Expansion, etwa, um die für eine größere Kreditvergabe (etwa zur Finanzierung der grünen Transformation) nötige stärkere Kapitalisierung zu erreichen. Sie helfen zudem gegen einen "Bank Run", bei dem alles auf den Aktienkurs als Gradmesser für die Panik starrt. Vor allem aber sind sie für auch für Gewinne und Verluste relevant: Einer Bank mit starkem Aktienkurs fällt es leichter, Einlagen zu generieren, auf der Aktiv-Seite Neugeschäft bei den Krediten zu machen und bei der Refinanzierung die Risiko-Aufschläge am Anleihen-Markt zu drücken.

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3.) Behalten die Banken ihre Dominanz bei den Erstkonten?

Die Zinswende hat den Wert eines Kunden aus Sicht einer Bank drastisch verändert. Anders als in den Vorjahren lässt sich ein simples Girokonto bereits wieder mit den herumliegenden Einlagen problemlos refinanzieren. Im Schnitt 12.700 Euro liegen auf einem typischen deutschen (meist: unverzinsten) Girokonto, im nicht von Extremwerten beeinflussten Median sind es 3.000 Euro. Je nach Rechnung generieren diese Gelder bei 4% Übernacht-Zins bei der EZB vollkommen risikolos Zinserträge von rund 500 Euro (im Mittelwert aller Girokonten) respektive rund 120 Euro (im Median). Das deckt alle Kosten und reicht für einen kleinen Gewinn.

Die Ausgangslage in den Jahren der Null- und Negativzinsen war anders. Klassische Banken – und mit Abstrichen auch die Direktbanken – wollten die Kundenziehung primär profitabel gestalten, brauchten dazu aber entweder feste Kontogebühren oder mehrere Geschäfte über das Girokonto hinaus. In diese Lücke stießen die Neobanken wie N26 und Co. mit dem Angebot, jedem erst einmal ein kostenloses, stark digitales Girokonto zur Verfügung zu stellen. Womit sie massenhaft Neukunden generierten.

Nun haben sich beiden Gruppen jüngst aber angenähert. Die "klassischen" Banken werden immer digitaler, eine wettbewerbsfähige App ist inzwischen unverhandelbare Grundlage jeder Geschäftsbeziehung. Zugleich locken die Neobanken stärker als bisher Kunden in bezahlpflichtige Kontenmodelle. Auch sie profitieren von der Zinswende, allerdings deutlich weniger, weil sie tendenziell über eine geringere Einlagenbasis verfügen. Bei N26 etwa gab es per Ende 2021 exakt 6.072 Mio. Euro an Einlagen. Zieht man großzügig nur die 3,7 Millionen "ertragsrelevanten" Kundinnen und Kunden heran, von denen das Haus spricht, lagen damit pro Kunde 1.641 Euro auf dem Konto; nimmt man alle 8 Millionen Kunden, waren es nur 759 Euro.

"Klassische" Banken scheinen somit im Wettbewerb, die Kundenbeziehung profitabel zu gestalten, im Vorteil. Sie sind weiter die Banken mit dem Erstkonto fürs monatliche Gehalt und andere wichtige Vorgänge, während viele Neobanken (und manche Direktbank) eher Zweitkonten zählen dürften. Darauf deutet auch die Bankenstatistik hin, derzufolge die Zahl der Konten seit 2017 (sprich mit Beginn des Booms der Neonbanken) gestiegen ist – um zwei bis drei Millionen pro Jahr. Können die alten Banken ihren Vorteil behalten und Bemühungen der Neobanken um mehr Kunden (und Einlagen) abwehren, wird dies ihre Gewinne festigen.

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4.) Gelingt es, neues Personal zu rekrutieren und altes zu binden?

Die Fähigkeit der Banken, Gewinne zu erwirtschaften, dürfte 2024 stärker denn je von der Fähigkeit abhängen, Personal zu rekrutieren und zu binden. Der Personalchef der BNP Paribas Deutschland, Tino Benker-Schwuchow, brachte die Lage der Branche im Mai auf den Punkt: Es gebe kein "War for talents" mehr – es gebe einen "War for hands", weil man inzwischen überall händeringend Arbeitskräfte suche, nicht nur in einstigen Mängelbereichen wie der IT.

Auch die Deutsche Bank und die Commerzbank haben im Jahresverlauf 2023 ihre Personalstrategie komplett auf den Kopf gestellt. Bei der Commerzbank sank die Zahl der Stellen im Jahresverlauf kaum noch (minus 67 auf 41.842 Stellen), stattdessen diskutierte man im Aufsichtsrat laut Finanz-Szene-Recherchen im August, dass die Bank in den kommenden fünf Jahren per annum ungefähr 2.000 Leute einstellen müsse, um die Folgen der natürlichen Fluktuation sowie der demografischen Entwicklung zu kompensieren (siehe unsere große Analyse hier). Bei Vorlage der neuen Strategie erklärte Vorstandschef Manfred Knof dann, die Commerzbank werde pro Jahr rund 1.000 Mitarbeiter einstellen. Und zu Beginn dieser Woche sagte nun Personalchefin Sabine Mlnarsky dem "Handelsblatt": "Um nicht zu schrumpfen, müssen wir pro Jahr rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neu einstellen." Bei der Deutschen Bank sind sie derweil schon weiter – allein im dritten Quartal wuchs die Zahl ihrer Vollzeitstellen schon um 2.204 auf 89.260!

Sicher scheint: Die Zeiten, in denen ein Abbauprogramm das nächste jagt, dürften einstweilen vorbei sein.

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5.) Lassen sich die Assets ohne Einbußen "grüner" gestalten?

War der Klimwandel bislang primär ein gern genutztes Vertriebsthema und eines des Corporate Brandings, so wird er spätestens 2024 zu einem Riesenthema auch bei den Assets. Konkret die Frage: Wie "grün" – respektive nicht "grün" und damit riskant – sind die Kreditbücher und Anlagen unserer Banken?

  • Die Anstrengungen zur Bekämpfung des Klimawandels zu intensivieren und relevante Risiken besser zu bemessen, ist erklärte Priorität der EZB in der Bankenaufsicht der Jahre 2023 bis 2025. Bis Ende 2024 treten laut einem entsprechenden EZB-Fahrplan neue, weit strengere Standards in Kraft, wie Klimarisiken in den In-House-Modellen der Banken zur Risikobewertung berücksichtigt werden müssen.
  • Bis 2026 müssen Banken ihre Bemühungen um die "Notenbankfähigigkeit" ihrer Assets (die sie bei der EZB als Sicherheit hinterlegen können) verstärken, weil die Notenbanken dann nur noch Assets annehmen, die mit Blick auf den Klimawandel strengeren Regeln genügen.

Banken werden 2024 viele harte Entscheidungen fällen müssen, insbesondere bei der Vergabe und Verlängerung von Krediten: Nehmen sie ein kritisches, aber lukratives Geschäft aufs Buch ? Oder wollen sie eine ökologisch "sauberere" Bilanz?

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6.) Wie stark fräst sich die Wirtschaftsflaute in die Bilanzen?

Im Jahr 2023 hat die zusätzliche Risikovorsorge keine nennenswerte Rolle für die Gewinne und Verluste der Banken in Deutschland gespielt. Laut den Daten der EZB zu den von ihr beaufsichtigten systemrelevanten Instituten betrug deren zusätzliche Risikovorsorge im ersten Halbjahr dieses Jahres wieder nur 2,2 Mrd. Euro. Die Quote leistungsgestörter Forderungen (Non-Performing Loans) schwankt seit mehr als zwei Jahren um die Marke von 1%, das ist ein Drittel des Werts, der noch 2015 zu beobachten war. Auch erste vorliegende Ergebnisse zum dritten Quartal seitens Deutscher Bank, Commerzbank und HVB deuten auf keinen Bruch des Trends hin.

Nur: Die Einschläge kommen näher, etwa bei Gewerbeimmobilien, wo Banken wie die BayernLB, PBB oder die Aareal schon im Jahresverlauf die Risikovorsorge deutlich ausweiten mussten. Auch im Immobilienmarkt generell drohen insbesondere bei Projektentwicklern Probleme, da es keine Indizien für eine massive Trendwende beim Neugeschäft und der Bautätigkeit gibt. Schwerer wiegt zudem das trüber werdende Makro-Bild. Dass die deutsche Wirtschaft 2023 geschrumpft ist, gilt als sicher. Ob sie 2024 unter dem Strich wieder deutlich wächst, ist umstritten, die Bandbreite der Prognosen reicht aktuell von 0,7 bis 1,5 Prozent. Gelingt keine Rückkehr zu deutlichem Wachstum, dürfte für die Banken eine zusätzliche Risikovorsorge für Firmenkredite fällig werden. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen stieg 2023 im ersten Halbjahr erstmals wieder an.

Mildernd dürfte wirken, dass viele Institute in der Zeit der Pandemie Vorsorge betrieben haben, die noch als Reserve für künftige Verluste in den Bilanzen schlummert, häufig als so genannte "Top-Level-Adjustments". Bei der Commerzbank sind dies zum Beispiel knapp eine halbe Milliarde Euro, bei der BayernLB 351 Mio. Euro.

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7.) Gibt es eine politische Debatte über die wieder (sehr) hohen Bankgewinne?

Seit Wochen tobt eine Debatte über eine mögliche Anhebung der so genannten Mindestreserve für Banken. Da diese seit Herbst nicht länger mit dem Einlagenzins verzinst wird, schlüge eine Anhebung direkt negativ auf Zinsertrag und Zinsgewinne der Banken durch, die ihre (durch die Anleihen-Aufkäufe der EZB in den vergangenen Jahren aufgeblähte) Liquidität zur Notenbank tragen. Dennoch soll der Schritt prominente Befürworter haben, dem Vernehmen nach etwa Bundesbankpräsident Joachim Nagel.

Möglicherweise stellen sich 2024 aber auch noch viel grundsätzlichere Fragen: Die EZB-Einlagenfazilität wird aktuell mit 3.571 Mrd. Euro in Anspruch genommen, Tendenz: stabil. Woraus sich gut 130 Mrd. Euro an Zinsen ergeben, die die Notenbank den Banken gutschreibt. Völlig risikolose Zinsgewinne in solchen Dimensionen hat es bis Mitte der Nuller-Jahre nicht gegeben, gab es bis dahin doch auch nie derartige Mengen an Überschuss-Liquidität. Ein echtes Konzept, wie diese sich "sterilisieren" lässt, fehlt bislang. Die Zinsen für die hiesigen Banken werden aber von den nationalen Notenbanken bezahlt – welche in der Kombination aus Überschuss-Liquidität und wieder hohen Einlagen-Zinsen massive Verluste schreiben und keine Gewinne an die nationalen Staatshaushalte abführen können. Es wäre seltsam, würden Politik und Gesellschaft diesen Mechanismus nicht irgendwann stärker in den Blick nehmen.

Die Konsequenzen? Womöglich werden die Banken dazu "verdonnert", mehr an Einlagenzinsen an Kunden durchzureichen (wenn sie selbst schon 4% von ihrer Notenbank kassieren). Womöglich werden ihre Gewinne stärker besteuert. Womöglich werden künftig aber auch – über die Mindestreserve hinaus – deutlich geringere Teile ihrer Überschuss-Liquidität weiter positiv verzinst. Klar, das sind alles Spekulationen – aber dass sich an dieser Stelle etwas tun wird, das halten viele Ökonomen für wahrscheinlicher, als dass sich 2024 nichts tun wird und weiter dreistellige Milliardenbeträge von den Notenbanken an die Banken fließen. Und die hiesigen Banken stehen mit ihrem hohen Einlagen-Überhang und einem Anteil von rund einem Drittel an der Überschuss-Liquidität der Eurozone im Zentrum dieser drohenden Debatte.

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