Die Fälle, in denen deutschen Banken mit kruden Immobilien-Transaktionen ihre Gewinn- und Verlustrechnung retten, häufen sich. Nachdem Finanz-Szene in dieser Woche bereits das Beispiel der Privatbank Donner & Reuschel beschrieben hat, präsentieren wir Ihnen nun den nächsten Fall: die Sparda-Bank München. Diese nämlich – mit einer Bilanzsumme von 9,3 Mrd. Euro eines der größten süddeutschen Retailinstitute – verdankt rund 80% ihres jüngsten Jahresüberschusses (12,1 Mio. Euro) der bilanziellen Verschiebung ihres eigenen Hauptsitzes. Und zwar von einer neu gegründeten Tochtergesellschaft zur nächsten.
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