von Christian Kirchner, 5. Februar 2023
Eine gewisse Thesenfreude ist per se ja nichts Schlechtes. Noch besser allerdings ist es, wenn die steile These dem Abgleich mit der Wirklichkeit standhält. Und da, fürchten wir, haben wir am Freitag mit unserem Stück „Je attraktiver der EZB-Zins wird – desto unattraktiver wird er offenbar für unsere Banken“ dann doch ein gutes Stück daneben gelegen. Die rund 1.000 Mrd. Euro nämlich, die seit August aus den Zentralbank-Guthaben verschwunden sind, sie finden sich inzwischen an anderer Stelle. Allerdings nicht an der Stelle, an der wir sie vermutet hatten.
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