Als die PBB am 14. November 2022 ihre Zahlen fürs dritte Quartal vorlegt, biegt die deutsche Bankenbranche gerade in eine Phase sprudelnder Gewinne ein. Die Pandemie ist überwunden. Die Kreditausfälle sind weiterhin niedrig. Die Kosten wurden vielerorts gedrückt. Und den Rest? Besorgt von nun an die Zinswende. Sollte man jedenfalls meinen. Entsprechend erstaunt zeigen sich Beobachter, als die Deutsche Pfandbriefbank (wie die in Garching bei München ansässige PBB mit vollem Namen heißt) an jenem 14. November 2022 einen Rückgang des Zinsüberschusses um gleich 8% offenbart – mit der Folge, dass der Gewinn trotz exzellenter Rahmenbedingungen einsackt. Wie, bitteschön, kann das denn sein?
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