Deep Dive

Wie viele Volksbanken fusionieren wirklich? Und welche?

18. Februar 2021

Von Heinz-Roger Dohms und Julian Kügelgen

Sie heißen Volksbank Meerbusch oder Volksbank Greven. Raiffeisenbank Hallertau oder Raiffeisenbank Aigslbach. Föhr-Amrumer Bank oder Kaltenkirchener Bank. Sie sind klein. Die Zeiten sind hart. Und so haben die genannten Institute genauso wie etliche andere in den vergangenen Monaten also das getan, was die Consultants immer sagen, das sie tun sollen: Sie haben fusioniert.

Tatsächlich ist in Fachmedien zurzeit wahlweise von einer „Volksbanken-Fusionswelle“ bzw. einer „Fusionswelle bei den Genobanken“ die Rede. Überschriften wie „Immer mehr Regionalbanken verschwinden“ legten nahe: Jepp, vor dem Hintergrund von Dauerzinstief und Corona-Krise geht sie jetzt endlich los, die große Konsolidierungs-Sause im deutschen Genosektor.

Recherchen von Finanz-Szene.de zeigen aber nun: Nope, das glatte Gegenteil ist richtig. 2020 war mitnichten ein starkes Fusionsjahr. Sondern ein schwaches. Und noch weitere eher kontraintuitive Ergebnisse fördert unsere Untersuchung zutage.

Hier „Teil I“ unserer großen Volksbanken-Fusions-Analyse:

1.) Mindestens 16% aller Volks- und Raiffeisenbanken waren 2020 mit konkreten Fusionsprojekten befasst

Um einen möglichst umfassende Datenbasis zu erhalten, hat Finanz-Szene.de versucht, sämtliche Fusionsprojekte zu erfassen. Es ging uns also nicht nur um die tatsächlich vollzogenen Zusammenschlüsse, sondern auch um jene, die lediglich angebahnt oder beschlossen wurden – und natürlich auch um die, die im Kalenderjahr 2020 scheiterten.

Als Quelle dienten uns Pressemitteilungen, Presse-Archive, lokale Medienberichte, Hinweise in Geschäftsberichten sowie Vermerke auf den Webseiten der Institute. Vermutlich ist es uns letztlich nicht gelungen, wirklich jedes Fusionsprojekt zu erfassen –  aber wohl doch (so hoffen wir jedenfalls) den allergrößten Teil.

Alles in allem zählten wir 63 verschiedene Fusionsprojekte …

Vollzogen 24
Beschlossen 4
Geplant 23
Verschoben 1
Gescheitert 11
   
Summe 63

… an denen insgesamt 129 Volks- und Raiffeisenbanken beteiligt waren.

Gemessen an den per Ende 2019 exakt 798 genossenschaftlichen Ortsinstituten entsprachen die 129 beteiligten Institute einem Anteil von 16,2%.

2.) Anders als kolportiert war 2020 eben gerade kein starkes Fusionsjahr

In den vergangenen Wochen war in Medien wahlweise von einer „Volksbanken-Fusionswelle“ bzw. einer „Fusionswelle bei den Genobanken“ die Rede. Auch Überschriften wie „Immer mehr Regionalbanken verschwinden“ legten auf den ersten Blick nahe, dass 2020 ein besonders starkes Fusionsjahr gewesen sein soll.

Tatsächlich dürfte eher das Gegenteil der Fall gewesen sein. Nehmen wir folgende Vergleichsmaßstäbe:

  • 32 (Zahl der laut Bundesbank-Daten in den zehn Jahren von 2010 und 2019 im jährlichen Durchschnitt verschwundenen Genossenschaftsbanken)
  • 34 (Zahl der laut BVR im Jahr 2019 verschwundenen Genossenschaftsbanken)
  • 40 (Zahl, die vom BVR für 2020 prognostiziert wurde)

Gemessen daran wären die von uns gezählten 24 vollzogenen Fusionen in 2020 ein deutlich unterdurchschnittlicher Wert.

Nun wollen wir nicht ausschließen, einige wenige Zusammenschlüsse vielleicht doch verpasst oder dem falschen Jahr zugeordnet zu haben (anders als dem BVR fehlt uns leider der unmittelbare Zugriff auf die perfekte Datenquelle – nämlich auf den zentralen genossenschaftlichen IT-Dienstleister Fiducia & GAD, ohne den praktisch keine VR-Bank fusionieren kann …). Allerdings bestätigt der BVR immerhin so viel: Ja, es waren 2020 „ein paar Fusionen weniger“ als die 34, die es 2019 waren. Was natürlich auch bedeutet: Es müssen sogar signifikant weniger gewesen sein als die vom BVR prognostizierten 40 Zusammenschlüsse.

Auf die Frage nach dem möglichen „Warum“ teilt der BVR mit:

„Das kann vielleicht an dem Umstand liegen, dass man aufgrund der Pandemie-Beschränkungen die Mitglieder nicht optimal in den Diskussionsprozess einbinden konnte. Aber das ist eine Vermutung.“

Im Umkehrschluss könnte das heißen, dass (je nach weiterem Verlauf der Pandemie) in diesem oder spätestens im nächsten Jahr die Fusionswelle tatsächlich kommt – weil möglicherweise aufgeschobene Fusionsvorhaben dann nachgeholt werden. Plus: Vieles spricht dafür, dass die Corona-Krise den Fusionsdruck verstärken könnte. Bei den Filialschließungen ist dieser Effekt ja längst zu beobachten. Gut denkbar, dass sich derselbe Effekt mit einem Verzug von, sagen wir, 6-12 Monaten auch bei der Konsolidierung zeigt.

Andererseits: 23 geplante (im Sinne von: erstmals öffentlich ruchbar gewordene), vier beschlossene und eine offiziell auf 2021 verschobene Fusion sind jetzt auch keine wahnsinnig imposanten Werte. Zwar gehen wir davon ausgehen, dass wir mehr „geplante“ Fusionen verpasst haben als „vollzogene“. Zum bersten voll scheint die Pipeline aber nicht zu sein.

So oder so: Wenn der BVR im März seinen Jahrespressekonferenz abhält, darf man nicht nur gespannt sein, welche Zahl er für 2020 nennt – sondern vor allem, wie die Prognose fürs laufende Jahr ausfällt.

(Hinweis: Wir haben uns bei unserer Untersuchung auf die VR-Banken kapriziert und sonstige Genoinstitute wie Sparda-, PSD- oder Kirchenbanken ausgespart. Da es allerdings unserer Erinnerung nach in diesen drei „Gruppierungen“ 2020 keinen einzigen Zusammenschluss gab, müsste unsere „24“ mit der „34“ bzw der „40“ der BVR dennoch 1:1 vergleichbar sein.)

3.) Es sind tendenziell nicht die kleinen VR-Banken, die fusionieren – sondern die großen

Wenn man die Liste sämtlicher Fusionsprojekte überfliegt, dann gewinnt man im ersten Moment den Eindruck ein, es seien tendenziell die kleineren Volks- und Raiffeisenbanken, die sich zusammenschließen (oder die dies zumindest wollen oder wollten). Da ist zum Beispiel die Raiffeisenbank Seebachgrund (0,32 Mrd. Euro Bilanzsumme), die eine Fusion mit der Raiffeisenbank Knoblauchsland (0,19 Mrd. Euro Bilanzsumme) angestrebt hatte. Oder die Volksbank Blaubeuren (0,20 Mrd. Euro), die mit der Raiffeisenbank Ehingen-Hochsträß (0,69 Mrd. Euro) zusammengehen wollte. Oder die Volksbank Welzheim (0,41 Mrd. Euro), die ein Bündnis mit der Raiffeisenbank Vordersteinenberg (0,04 Mrd. Euro) anstrebt.

Indes: Der erste Eindruck täuscht!

Laut den Recherchen von Finanz-Szene.de zeigten sich die großen Volks- und Raiffeisenbanken 2020 signifikant (signifikant!!!) fusionsfreudiger als die kleinen.

In Zahlen:

  • Von den 100 größten VR-Banken waren 27 an einem Fusionsprojekt beteiligt
  • Von den 100 nächstgrößeren VR-Banken waren fast genauso viele, nämlich 26, an einem Fusionsprojekt beteiligt
  • Von den 100 kleinsten VR-Banken waren dagegen nur 9 an einem Fusionsprojekt beteiligt
  • Und von den 100 nächstkleineren VR-Banken waren ebenfalls nur 9 an einem Fusionsprojekt beteiligt
Platzierung im Bilanzsummen-Ranking Anzahl der Fusionsprojekte
1-100 27
101-200 26
599-698 9
699-798 9

Nun gilt erneut die Einschränkung, dass uns im Zweifel eher das ein oder andere „kleine“ Fusionsprojekt durch die Lappen gegangen sein wird als ein Fusionsprojekt unter Beteiligung einer großen VR-Bank. Und: Wenn es einen Corona-Effekt gab in dem Sinne, dass die Pandemie-Umstände Zusammenschlüsse verhinderten – dann könnte es sein, dass auch hiervon tendenziell eher kleine Institute betroffen waren. Und doch fühlen wir uns mit unserer „Signifikant mehr“-Aussage eigentlich sehr, sehr wohl – auch wenn der BVR anmerkt:

„Aus Sicht des BVR ist die Tatsache, dass im Moment eher große Banken fusionieren, kein Trend. Unser Eindruck ist, dass diese Banken fusionieren, um sich als größeres Haus bessere oder neue Marktpotenziale im Mittelstandsbereich erschließen zu können.“

4.) Es beschleicht einen der Verdacht, dass es im Genosektor auch Fusionen geben könnte, die möglicherweise nicht nur Ausdruck von wirtschaftlicher Potenz und unternehmerischer Weitsicht sind …

Unter den 129 Volks- und Raiffeisenbanken, die an einem der Fusionsprojekte beteiligt waren, sind dann doch erstaunlich viele, die in der ein oder anderen Weise in den zurückliegenden ein, zwei Jahren negativ auffällig geworden sind.

Als da wären …

  • die Raiffeisenbank Emtmannsberg (Landkreis Bayreuth), die, wenn wir es richtig verstehen, aus den eigenen Reihen um Millionen von Euro erleichtert worden sein soll
  • die Raiffeisenbank Asbach-Burghaun, wo Lokalmedien dieser Tage über juristische Schritt gegen Altvorstände berichteten und wo der 2019er-Geschäftsbericht ein negatives operatives Ergebnis in Höhe von rund 1 Mio. Euro ausweist (gemessen an einer Bilanzsumme von 148 Mio. Euro)
  • die Volksbank Düren, bei der wir kürzlich ein „Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit“ in Höhe von minus 1,75 Mio. Euro diagnostizierten
  • die Erfurter Bank, deren 2018er-Abschluss irgendwie ein bisschen ungesund aussieht
  • die Volksbank Baden-Baden-Rastatt, bei der es zuletzt nur mehr zu einer Kapitalrendite von 0,13% reichte (ist das nicht auch die Volksbank, bei der letztes Jahr der Vorstandschef vorzeitig sein Amt niedergelegt hat – oder verwechseln wir da wieder mal was?)
  • die Volksbank Heilbronn, die zuletzt durch Zinswetten mächtig unter Druck geraten war
  • die Bayerische Bodenseebank, die in den Tagen vor Weihnachten mit einen veritablen Führungschaos die Leser der „Schwäbischen Zeitung“ bei Laune hielt (siehe u.a. hier und hier, jeweils hinter der Paywall)

5.) … gleichwohl scheint nicht es so zu sein, dass in erster Linie schwache Institute miteinander fusionieren

Weiter oben hatten wir ja schon gezeigt, dass es überwiegend die größeren Institute sind, die sich an Zusammenschlüssen beteiligen. Lässt sich diese These sogar ausweiten in Richtung „Es sind vor allem die starken Institute, die miteinander fusionieren“?

Nein, ganz so weit würden wir nicht gehen. Allerdings scheint das Gegenteil noch weniger der Fall zu sein.

Zunächst anekdotisch:

Schauen Sie bitte einmal auf die großen VR-Banken aus Altötting und Rosenheim-Chiemsee, die im vergangenen Jahr verschmolzen sind. Potenter können zwei Regionalinstitute wohl kaum sein (oder anders gesagt: Die beiden wären mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch „stand-alone“ noch viele Jahre bestens über die Runden gekommen).

  Bilanzsumme
Betriebsergebnis vor Bewertung in % der Bilanzsumme Gesamtkapitalquote

 

VR meine Raiffeisenbank, Altötting 3,749 Mrd. €
1,11 18,8%
Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim-Chiemsee eG 5,214 Mrd. €
1,11 21,7%

Nicht gaaanz so imposant, aber doch ebenfalls überzeugend stellt sich das Ganze im Falle der Volksbank in der Ortenau (genau, das sind die Verrückten mit dem Zahlungsverkehrs-Fimmel) und der Volksbank Schwarzwald Baar Hegau (die eigentlich Volksbanken Villingen-Schwenningen heißt) dar:

  Bilanzsumme Betriebsergebnis vor Bewertung in % der Bilanzsumme Gesamtkapitalquote
Volksbank in der Ortenau eG 3,445 Mrd. €
0,95 16,4%
Volksbank Schwarzwald Baar Hegau 4,678 Mrd. €
0,90 13,6%

Man sieht: Da sind aus – wenn man Altötting, Rosenheim, Ortenau und Baar-Hegau gemeinsam betrachtet – aus vier großen, starken Playern zwei sehr große und möglicherweise ja auch sehr starke Player entstanden.

Wie sieht’s nun über alle Fusionsprojekte hinweg aus?

Hierzu zunächst einmal drei methodische Hinweise:

  • Leider haben wir nur für 101 der untersuchten 129 Institute das Betriebsergebnis vor Bewertung ermitteln können (die restlichen, die übrigens in der Mehrzahl der Fälle aus Bayern stammen, weisen die Kennziffer nicht aus)
  • Normalerweise wird das Betriebsergebnis nicht in Relation zur Bilanzsumme zum Jahresende, sondern zur durchschnittlichen Bilanzsumme gesetzt; die allerdings geht aus kaum einem Geschäftsbericht unmittelbar hervor
  • Einige der untersuchten Institute hatten zum Stichtag unserer Untersuchung (10. Januar) noch keine 2019er-Zahlen veröffentlicht. In diesen Fällen haben wir auf die 2018er-Zahlen zurückgegriffen

Jedenfalls: Auf diese Basis haben wir über die 101 Institute hinweg ein Betriebsergebnis vor Bewertung in Höhe von 0,81 gemessen in % der Bilanzsumme ermittelt. Zum Vergleich: Der BVR hat 2019 für  die genossenschaftlichen Einzelinstitute im Mittel ein Betriebsergebnis vor Bewertung in % der DBS (also der durchschnittlichen Bilanzsumme) von 0,76 angegeben.

Nun sind die Werte nicht 1:1 vergleichbar, u.a. auch, weil in den BVR-Zahlen ja wiederum auch die Sparda- und PSD-Banken etc. drin sind. Und doch würden wir (zumal ein paar mutmaßlich starke bayerische Sparkassen bei uns fehlen und wir ja mit der Bilanzsumme per Ultimo rechnen, die i.d.R. höher ist als die DBS) uns dann doch mal festlegen wollen:

Die Volks- und Raiffeisenbanken, die 2020 in einem Fusionsprojekt steckten, waren im Mittel etwas fideler aufgestellt als der große Rest. Punkt.

6.) Was für die Profitabilität gilt, dürfte auch für die Kapitalisierung gelten

Für die Gesamtkapitalquote ließ sich – jedenfalls mit vertretbarem Aufwand und mit unserem Intellekt – kein gewichteter Durchschnittswert für sämtliche 129 untersuchten Institute ermitteln. Darum haben wir hier mit Clustern gearbeitet. Vorweg: Immerhin 125 der 129 haben die Kennziffer explizit ausgewiesen.

Also:

Gesamtkapitalquote in % Anzahl der Institute
<12% 0
12-13% 2
13-14% 7
14-15% 13
15-16% 18
16-17% 25
17-18% 14
18-19% 11
19-20% 8
20-21% 7
21-22% 6
>22% 14

Man sieht (jedenfalls so ganz, ganz grob): Gemessen an den 17,1%, die der BVR zuletzt als Durchschnittswert für sämtliche genossenschaftlichen Einzelinstitute angibt, stehen „unsere“ 125 Institute so schlecht nicht da.

7.) Dreier-Fusionen sind die Ausnahme, Vierer-Fusionen gab es überhaupt keine

Auf einen Blick:

  • Schon vollzogen: VR-Bank Kreis Steinfurt (3,2 Mrd. Euro Bilanzsumme), Vereinigte Volksbank Münster (2,7 Mrd. Euro), Volksbank Greven (0,7 Mrd. Euro)
  • Schon vollzogen: Berkheimer Bank (0,06 Mrd. Euro), Volksbank Esslingen (1,7 Mrd. Euro),
    Volksbank Kirchheim-Nürtingen (2,2 Mrd. Euro)
  • Geplant: Raiffeisenbank Altdorf-Feucht, Raiffeisenbank Hersbruck, Raiffeisen Spar+Kreditbank Lauf an der Pegnitz (jeweils zwischen 0,5 Mrd. und 0,6 Mrd. Euro Bilanzsumme)
  • Volksbank Raiffeisenbank Bad Oldesloe (0,91 Mrd. Euro), Raiffeisenbank Ratzeburg (0,15 Mrd. Euro), Volksbank Raiffeisenbank Itzehoe (1,40 Mrd. Euro)

8.) Je ähnlicher sich zwei fusionswillige VR-Banken sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Fusion scheitert

Wussten Sie schon, dass wir hier bei Finanz-Szene.de studierte Menschenkenner sind? Genau darum haben wir auch kein Problem damit, einfach mal zu behaupten, dass, wenn im Genosektor eine Fusion scheitert, der Grund in sehr vielen Fällen in persönlichen Animositäten zwischen Entscheidungsträgern zu suchen ist.

So, und nun ein bisschen datenbasierter:

  • Bei den 22 vollzogenen Zweier-Fusionen hatte das größere der beiden Institute in 68% der Fälle eine Bilanzsumme, die mindestens doppelt so groß war wie die Bilanzsumme des kleineren Instituts
  • Bei den elf gescheiterten Zweier-Fusionen hatte das größere der beiden Institute hingegen nur in 45% der Fälle eine mindestens doppelt so große Bilanzsumme

Zugegeben: Die Datenbasis ist etwas dünn. Aber kann es sein, dass Zusammenschlüsse leichter über die Bühne gehen, wenn klar ist, wer Koch ist und wer Kellner?

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