Der sich verschärfende Wettbewerb um Kundeneinlagen erreicht die ING Diba: Wie aus den am Morgen veröffentlichten Quartalszahlen der niederländischen Mutter hervorgeht, verlor die deutsche ING im dritten Quartal netto 5,4 Mrd. Euro an Depositen. Damit kommt die größte hiesige Direktbank nun auf ein Volumen von 149 Mrd. Euro. Noch im zweiten Quartal hatte die ING Diba als Funktion aggressiver Neukunden-Konditionen die Einlagen um 15,6 Mrd. Euro gesteigert. In der Präsentation zu den Q3-Zahlen führt die ING Groep nun explizit die Wettbewerbssituation als Grund für die Abflüsse in ihrem Deutschland-Geschäft an.
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