Wenn eine große Bank den Vertrag ihres CEOs verlängert, wird das normalerweise auch so kommuniziert. Schließlich schwingt in der zeitlichen Ausweitung der Zusammenarbeit ja meist eine positive Message mit. Als allerdings im Frühsommer 2022 der Vorstandschef der DKB, Stefan Unterlandstättner, die Unterschrift unter sein neues Arbeitspapier setzte – da behielten die Berliner die vermeintlich frohe Botschaft lieber für sich. Erst einige Monate später wurde der Vorgang via „Finanz-Szene“ publik. Wobei schon damals ein Gerücht kursierte, das uns gestern auch noch mal aus anderer Quelle bestätigt wurde – dass man sich seinerzeit nämlich durchaus nach einem neuen CEO umgesehen, mangels überzeugender Kandidaten dann aber doch mit dem alten weitergemacht hätte (die DKB will sich dazu nicht äußern).
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