Aus der Szene

Wie die Sparda BaWü zur digitalsten deutschen Bank erklärt wurde

Sind Sie, liebe Leserinnen und Leser, dieser Tage eigentlich auch über das weithin zitierte „Finnoscore“-Ranking der großartigen Digitalberatung Finnoconsult gestolpert? Kernaussage: N26 stürzt ab! Und zwar von Platz eins (laut dem vorherigen „Finnoscore“) auf nur noch Platz 17 (laut dem aktuellen „Finnoscore“). Begründung, wir zitieren den großartigen „Finnoconsult“-Geschäftsführer Christian Berger: „Um am Markt bestehen zu können, hat die Bank [also N26, Anm. der Red.] das Produktangebot weiter ausgebaut. Dadurch ist aber ein gutes Stück weit auch die Einfachheit in der Präsentation des Angebots verloren gegangen“ – mit der Folge, siehe oben, dass N26 in puncto digitaler Kompetenz jetzt also meilenweit hinter digitalen Trendsettern wie die Haspa oder die Postbank liegt.

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