Mega-Funding für Auxmoney. Kredit-Fintech erhält 150 Mio. Euro

1. September 2020

Von Heinz-Roger Dohms

Auxmoney hat das – wenn man von N26 absieht – höchste Funding eingeheimst, das ein deutsches Fintech jemals erhalten hat. Wie das „Handelsblatt“  in seiner E-Paper-Ausgabe berichtet, schießen der US-Finanzinvestor Centerbridge und weitere Geldgeber insgesamt 150 Mio. Euro Eigenkapital in den Düsseldorfer Marketplace-Lender. Auch der Bestandsinvestor Foundation Capital habe nachgelegt, sagte Gründer und CEO Raffael Johnen dem „HB“. Und (was bei einem mittlerweile rund 13 Jahre alten Fintech und einer Finanzierung in derartigem Umfang zunächst einmal ungewöhnlich anmutet): Auch er selbst habe sein Engagement „um einen für mich signifikanten Anteil erhöht“, so Johnen.

Zur Bewertung machte Johnen keine genauen Angaben. Allerdings halte Centerbridge (die Amerikaner übernahmen offenbar auch Anteile von Altinvestoren) nun die Mehrheit an Auxmoney. Heißt: Höher als bei ein paar 100 Mio. Euro dürfte die Bewertung eher nicht liegen.

Mehr Details lesen Sie in der Druckausgabe oder eben im E-Paper unserer Freunde vom „Handelsblatt“. Wir selber hoffen, vielleicht morgen noch ein paar mehr Hintergründe recherchieren zu können.

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