In unserem Überblick „Wo Startups ihre Fundings bunkern“ hatten wir diese Woche ja festgestellt: Immer mehr junge Firmen vertrauen ihr frisch eingesammeltes Kapital tatsächlich auch einer jungen Bank an – nämlich der Solarisbank an (bzw. deren Endkunden-Partnern, also mutmaßlich Penta oder Finom). Interessanterweise ändert sich das Bild aber, wenn man sich innerhalb der Grundgesamtheit (275 Startups, die zwischen Mitte November 2021 bis Ende März 2022 Kapital aufgenommen haben und bei denen eine Bankverbindung für jene Fundings erkennbar war) auf die jungen Finanz-Firmen konzentriert, also die Fintechs. Die nämlich tragen ihr Geld, siehe die Tabelle weiter unten, überall hin und besonders gern zur Commerzbank – aber nicht auf Konten, hinter denen die Solarisbank steht. Einzige Ausnahme: das Finanzierungs-Fintech Re:cap.
Sind Sie bereits Abonnent? Hier geht's zum Login!
Weiterlesen mit dem Premium-Abo von Finanz-Szene
Finanz-Szene ist das Nr.-1-Medium für Banken und Fintechs. Jetzt Premium-Abonnent werden und Zugang zu allen Inhalten sichern. Ab 9,99 Euro (für den 1. Monat).
- Erhalten Sie 5x pro Woche unseren preisgekrönten Premium-Newsletter
- Sichern Sie sich vollen Zugriff auf sämtliche Scoops, News, Analysen und sonstigen Inhalte auf Finanz-Szene.
- Lesen Sie, was die Top-Entscheider in der deutschen Finanz-Szene lesen