von Heinz-Roger Dohms, 14. Juli 2020
Die Berliner Smartphone-Bank N26 sieht sich neuerlichen Vorwürfen beim Thema Datenschutz ausgesetzt. Nach Recherchen von „Capital“ und „Finance Forward“ hatten Mitarbeiter im Herbst 2019 angeblich Zugriff auf Kontodaten, die sie eigentlich nur in verschlüsselter Form hätten sehen dürfen. Demnach sollen Beschäftigte schon Anfang Oktober ein Datenleck entdeckt haben, das trotz unmittelbarer Meldung beim „zuständigen Sicherheitsteam“ erst Wochen später geschlossen worden sei. Der Darstellung zufolge hätten die Vorfälle eigentlich bei der Bafin und beim Berliner Datenschutzbeauftragten gemeldet werden müssen – das sei aber nicht passiert.
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