Ein eigentlich wohlmeinender Artikel des „Handelsblatts“ über den N26-Rivalen Revolut (Kernaussage: „Revolut will zum Amazon des Bankings werden“) könnte gestern ausgerechnet bei N26 für Freude gesorgt haben. Denn: Vergleicht man den aktuellen Artikel mit dem bis dato letzten Artikel (Kernaussage: „Revolut wird zum Bankenschreck“, HB, Aug. 2018) und dem bis dato vorletzten (Kernaussage: „Gründer will Revolut zum Amazon des Bankings machen“, HB, Nov. 2017), dann zeigt sich, dass die Briten ihren selbst gesteckten Zielen in Wirklichkeit deutlich hinterherhecheln. Zumal: Stimmt die gestern überall verbreitete Meldung, Revolut habe nun eine Banklizenz, überhaupt?
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