Aus der Szene

Wenn Slabke über Wefox lästert. Protokoll einer Fintech-Fehde

Es ist ein Ritual. Alle paar Wochen erscheint in irgendeiner Tageszeitung oder irgendeinem Online-Dienst ein  positiv konnotierter Artikel über Wefox – also über das angeblich milliardenschweren deutsch-schweizerische Insurtech. Und irgendetwas lösen diese Berichte dann immer aus in Ronald Slabke – also im Chef des nicht nur angeblich, sondern ohne jeden Zweifel milliardenschweren Berliner Ur-Fintechs Hypoport.

Was genau da ausgelöst wird, das haben wir noch nicht entschlüsselt. Und was Herr Slabke, mal abgesehen von einem losen Konkurrenzverhältnis, überhaupt mit Wefox zu schaffen hat, auch das ist uns nicht ganz klar. Aber fest steht: Er geht dann immer steil bei Twitter, der Herr Slabke, sobald irgendwer positiv über Wefox berichtet.

Dokumentation einer Fintech-Fehde:

1.) Der „Krudes Joint Venture“-Tweet (März 2019)

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2.) Der „100 Mio. Umsatz“-Tweet (Dez. 2019)

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3.) Der „130-Mio.-Euro Umsatz“-Tweet (Januar 2020)

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4.) Der „Wefox ist nicht wahrnehmbar“-Tweet (März 2020)

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5.) Der „IPO-Hoax“-Tweet (Oktober 2020)

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Wir haben bei Wefox nachgefragt, was man dort denn eigentlich von den Tweets hält. Die Reaktion? „Wir können uns die Tweets inhaltlich nicht erklären und daher auch nicht kommentieren.“ Rechtliche Schritt hat Wefox bislang keine eingeleitet.

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