News des Tages

04/10/21: Deutsche-Bank-Strategie im März?, DZ-Downgrade, Neue Fintech-Namen

4. Oktober 2021

Von Christian Kirchner

Briefing

  • Die Deutsche Bank wird ihre neue Strategie aller Voraussicht nach im März nächsten Jahres verkünden. Darauf deuten eine Reihe von Indizien hin – unter anderem, dass der sogenannte „Investor Deep Dive“ (wie zum Ende der Woche angekündigt) anders als bei den vorangegangenen Auflagen diesmal nicht im Dezember stattfindet, sondern drei Monate später. Da die Deutsche Bank alle bisherigen Ziele auf 2022 ausgerichtet hat, wären neue im Frühjahr 2022 maximal naheliegend.
  • Moody’s hat das Langfrist-Rating der DZ Bank gesenkt – und zwar von „Aa1“ auf nur noch „Aa2“  (wobei das immer noch eine exzellente Note ist). Die Bonitätswächter begründeten den Schritt mit einem alles in allem skeptischeren Blick auf die Finanzstärke der Geno-Gruppe. BÖZ (Paywall)

News

Die Berliner Krypto-Bank Bitwala, die vor einigen Monaten ja schon die Brand in „Nuri“ unbenannt hatte, wird künftig auch als Nuri GmbH firmieren +++ Apropos: Der auch hierzulande um Kundengewinnung bemühte estnische BaaS-Spezialist Modularbank tritt künftig unter dem Namen „Tuum“ auf +++ Burkhard Kübel-Sorger, Finanzvorstand von J.P. Morgan in Deutschland, ist neuer Frontmann des Verbands der Auslandsbanken +++ Für alle, die die Karten-Geschichte weiter oben nicht geklickt haben: Die BayernLB hat am Freitag mitgeteilt, ihre gut 50%-ige Beteiligung am Kreditkarten-Processor Bayern Card-Services an die Tochter DKB zu übertragen +++ Korrektur: Das Startup Doconomy, in das die Commerzbank jüngst investiert hat, stammt aus Schweden, nicht aus Dänemark

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