10/03/20: Hypoport, NordLB, Deutsche Bank, Robinhood, Corona bei Volksbank

10. März 2020

Corona und die Banken

Auch bei den Genossenschaftsbanken gibt es nun mehrere Corona-Infektion zu vermelden, und zwar bei einer Mitarbeiterin der Volksbank Dorsten (lokalkompass.de) sowie der Volksbank Raiffeisenbank Geisenfeld bei Ingolstadt (Ingolstadt-Today) +++ Geschlossen wegen eines Corona-Falls blieb auch eine Filiale der Deutschen Bank in Gelsenkirchen (Mitteilung) +++ Bei der EZB haben die meisten Mitarbeiter gestern testweise von zuhause gearbeitet. Die EZB-Ratssitzung am Donnerstag soll jedoch wie geplant stattfinden. (Reuters) +++ Die Deutsche Bank hat aufgrund der Corona-Epidemie ihre für den 21. März geplante 150-Jahr-Feier in Berlin abgesagt. Man prüfe, das Jubiläum in der zweiten Jahreshälfte nachzuholen (per E-Mail) +++ Die Finanzaufsicht Bafin hat mit der stichprobenartigen Überprüfung der Corona-Notfallpläne der Banken begonnen (BÖZ/Paywall)

Kurzmeldungen

Der Berliner Baugeld-Vermittler Hypoport rechnet in diesem Jahr mit einem Ergebnis-Anstieg um mindestens 6% auf 35 Mio bis 40 Mio. Euro (finanzen.net) +++ Die Deutsche Bank – die bekanntlich keine anderen Sorgen hat – will angeblich die Namensrechte an der Frankfurter Commerzbank-Arena erwerben. (FAS) +++ Von den etwa 400 NordLB-Arbeitsplätzen in Bremen sollen nur rund 100 erhalten bleiben. Mit anderen Worten: Die 2017 übernommene Bremer Landesbank wird endgültig abgewickelt (Weser-Kurier) +++ Die baden-württembergischen Volks- und Raiffeisenbanken haben ihr Betriebsergebnis vor Bewertung minimal auf 1,231 Mrd. Euro gesteigert (BÖZ/Paywall) +++ Die Versicherungsgruppe LVM stellte nach SZ-Informationen die Augsburger Aktienbank zum Verkauf (Süddeutsche) +++ Der hochgewettete US-Neobroker Robinhood war auch gestern wieder down (TechCrunch)

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