von Christian Kirchner, 23. August 2019
Der ein oder andere Leser erinnert sich womöglich an unsere Geschichte zur mauen Ertragslage bei der Bethmann Bank aus dem Mai. Zwar basierte die Analyse auf den 2017er-Zahlen, denn nur die lagen uns damals schon vor. Allerdings gab uns die Bank zumindest schon mal mündlich eine Indikation, wie denn 2018 gelaufen sei – und zumindest daran erinnen wir uns noch sehr gut: Das „operative Ergebnis“ habe bei 12 Mio. Euro gelegen, hieß es damals. Wobei es sich bei dieser Kennziffer um eine „interne Steuerungsgröße“ handle, die „unter anderem auf IFRS“ basiere.
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