Exklusiv

Baukosten radikal runter – wie die Bundesbank den „Campus“ retten will

Die Bundesbank kalkuliert bei der Neuplanung ihres „Campus“-Projekts mit drastisch niedrigeren Kosten als bislang bekannt – und nennt dabei gegenüber Finanz-Szene erstmals überhaupt konkrete Zahlen. Dazu muss man wissen: Laut einem Gutachten des Bundesrechnungshofs hatten die Notenbanker für den weitreichenden Umbau ihrer Zentrale in Frankfurt-Bockenheim zunächst einen Gesamtaufwand von 3,6 Mrd. Euro veranschlagt. Bald zeichnete sich allerdings ab, dass der Kostenrahmen nicht zu halten sein würde. So ging der Rechnungshof (wie der „Platow-Brief“ letztes Jahr öffentlich machte) per Ende 2022 von einem drohenden Aufwand in Höhe von 4,6 Mrd. Euro aus. Angesichts der sich abzeichnenden Kostenexplosion versucht die Bundesbank seither, das „Campus“-Projekt einzudampfen. Statt von vier neuen Bürogebäuden (samt Kindertagesstätte, Sportzentrum, Gastronomiepavillon und Logistikzentrum) war zuletzt nur noch von einem zentralen Objekt die Rede. Auf Anfrage von Finanz-Szene legt die Bundesbank (nachdem sie sich zu den Kosten jahrelang eisern ausgeschwiegen hatte) nun erstmals konkrete Planzahlen offen.

Und zwar:

Sind Sie bereits Abonnent? Hier geht's zum Login!

Weiterlesen mit dem Premium-Abo von Finanz-Szene

Finanz-Szene ist das Nr.-1-Medium für Banken und Fintechs. Jetzt Premium-Abonnent werden und Zugang zu allen Inhalten sichern. Ab 9,99 Euro (für den 1. Monat). 

Alle Premium-Optionen auf einen Blick

  • Erhalten Sie 5x pro Woche unseren preisgekrönten Premium-Newsletter
  • Sichern Sie sich vollen Zugriff auf sämtliche Scoops, News, Analysen und sonstigen Inhalte auf Finanz-Szene.
  • Lesen Sie, was die Top-Entscheider in der deutschen Finanz-Szene lesen

Rechtehinweis

Die Artikel von Finanz-Szene sind urheberrechtlich geschützt und nur für den jeweiligen Premium-Abonnenten persönlich bestimmt. Die Weitergabe – auch an Kollegen – ist nicht gestattet. Wie Sie Inhalte rechtssicher teilen können (z.B. via Pressespiegel), erfahren Sie hier.

Danke für Ihr Verständnis. Durch Ihr Abonnement sichern Sie ein Stück Journalismus!

To top