Exklusiv

Wie viel sich die LGT ihre Deutschland-Rückkehr hat kosten lassen

Seit mittlerweile vier Jahren arbeitet sich die LGT ins deutsche Private Banking zurück – und immer noch geht sie dabei alles andere als zimperlich zu Werke. Gleich zum Start räumten die Liechtensteiner fast die gesamte Hamburger Bethmann-Niederlassung leer (natürlich nur das Personal, nicht das Interieur). Bald darauf wurden Teams von Berenberg und erneut der Bethmann Bank abgeworben, die hiesige Belegschaft sukzessive auf mittlerweile rund 70 Mitarbeiter ausgebaut.

Dazu passend unterhält die LGT inzwischen auch wieder fünf Standorte hierzulande. Neben Hamburg sind das Frankfurt, Düsseldorf, Köln und seit Beginn dieses Jahres auch München, wo man zwei Standortleiter und mehrere Berater von der LBBW und der Hypo-Vereinsbank loseiste (siehe unseren damaligen Scoop). Naheliegenderweise: All das kostet viel Geld. Richtig viel Geld.

Sind Sie bereits Abonnent? Hier geht's zum Login!

Weiterlesen mit dem Premium-Abo von Finanz-Szene

Finanz-Szene ist das Nr.-1-Medium für Banken und Fintechs. Jetzt Premium-Abonnent werden und Zugang zu allen Inhalten sichern. Ab 9,99 Euro (für den 1. Monat). 

Alle Premium-Optionen auf einen Blick

  • Erhalten Sie 5x pro Woche unseren preisgekrönten Premium-Newsletter
  • Sichern Sie sich vollen Zugriff auf sämtliche Scoops, News, Analysen und sonstigen Inhalte auf Finanz-Szene.
  • Lesen Sie, was die Top-Entscheider in der deutschen Finanz-Szene lesen

Rechtehinweis

Die Artikel von Finanz-Szene sind urheberrechtlich geschützt und nur für den jeweiligen Premium-Abonnenten persönlich bestimmt. Die Weitergabe – auch an Kollegen – ist nicht gestattet. Wie Sie Inhalte rechtssicher teilen können (z.B. via Pressespiegel), erfahren Sie hier.

Danke für Ihr Verständnis. Durch Ihr Abonnement sichern Sie ein Stück Journalismus!

To top