von C. Kirchner, B. Neubacher, H.-R. Dohms und C. Behr, 31. Januar 2026
In unserem Großbanken-Ticker verfolgen wir, was bei Deutsche Bank, Commerzbank und Hypo-Vereinsbank los ist – und widmen uns auch den tendenziell im CIB-Geschäft tätigen großen Auslandsbanken.
Hier der Ticker für Dezember 2025 und Januar 2026:
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Als sich die Deutsche Bank vor zehn Jahren vom britischen Lebensversicherer Abbey Life trennte (den sie wiederum neun Jahre zuvor unter einem gewissen Josef Ackermann erworben hatte), da begründete Vorstandschef John Cryan den Ausstieg damit, dass er sein Institut „sicherer und weniger komplex“ machen wolle. Dazu muss man wissen: Innerhalb des Deutsche-Bank-Konzerns war Abbey Life seinerzeit der Deutschen Asset Management zugeordnet – also jener Sparte, die heute wieder als DWS firmiert. Die Tochter solle sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, beschied Cryan damals. Fonds statt Versicherungen. Schon vor einem Jahr bot die DWS laut Medienberichten für den Neu-Isenburger Lebensversicherungs-Abwickler Viridium (freilich nicht allein, sondern im Verbund mit einem US-Versicherer und einem Schweizer Finanzinvestor). Den Zuschlag bekam stattdessen zwar ein Konsortium rund um Allianz und Blackrock. Entmutigen lassen haben sich die Frankfurter von diesem Rückschlag allerdings nicht, wie es scheint. So berichtet „Bloomberg“ (Paywall), die Deutsche Bank und die DWS wollten stattdessen nun eine „bedeutende Minderheitsbeteiligung“ an der Frankfurter Leben erwerben – auch das ein Konsolidierer von Lebensversicherungs-Beständen (wobei die Frankfurter Leben mit 700.000 Policen und Kapitalanlagen von 13 Mrd. Euro nur ein Fünftel dessen auf die Waage bringt, was Viridium angesammelt hatte). Bei „Bloomberg“ ist von einem „Wiedereinstieg ins Lebensversicherungsgeschäft“ die Rede. Erinnert wird an Zeiten, als die Deutsche Bank noch die Deutsche Herold besaß (die 2002 an die Zurich verkauft wurde), denkbar sei, dass die Frankfurter Leben unter dem Dach von Deutsche und DWS auch wieder „neue Lebensversicherungs-Policen“ zeichne, heißt es. Das klingt spannend – dürfte aber trotzdem nicht bedeuten, dass das „Allfinanz“-Zeitalter zurückkehrt. Stattdessen scheint die Logik eher zu sein, dass die DWS mit den Versicherungs-Beständen ihre Alternative-Asset-Basis ausbauen will. Womöglich ist die Frankfurter Leben in dem Sinne dann auch nur der strategische Nukleus. Schließlich, so schreibt „Bloomberg“, stünden aktuell noch weitere Lebensversicherungs-Portfolien wie beispielsweise das „Condor-Portfolio“ der R+V zum Verkauf.
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Deutsche Bank schlägt im Q4 den Konsens – und kommt im Gesamtjahr auf 10,3% RoTE
„Die Deutsche Bank hat ihr großes Ziel erreicht – diesmal ohne Sondereffekte“
Was wäre eigentlich los gewesen, wenn BKA und Staatsanwaltschaft nicht am 28. Januar bei der der Deutschen Bank eingerückt wären. Sondern am 29. Januar. Während drinnen die Bilanz-PK läuft und dutzende Journalisten im Haus sind. Naja, so aggro ist vermutlich nicht mal die StA Frankfurt. Jedenfalls, gestern. 10.30 Uhr. Ein rund 30-köpfiger Trupp. Razzia im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Geldwäsche-Verdachts gegen Deutsche-Bank-Mitarbeiter. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ (Paywall) berichtet – und Kenner bestätigen das so –, soll das Institut, erstens, AML-Verdachtsmeldungen zu Unternehmen im Umfeld des russischen Oligarchen Roman Abramowitsch verspätet abgegeben haben. Und, zweitens, sei zuletzt dann auch nicht so umfassend mit den Ermittlern kooperiert worden, wie diese es sich offenbar gewünscht haben (drum also die Razzia). Im Umfeld der Deutschen Bank wird betont, die inkriminierten Vorgänge hätten sich in den Jahren bis 2018 zugetragen (Subtext: also bevor Christian Sewing zum CEO aufstieg). Was so sein mag. Dennoch ist es die vierte Razzia in den letzten gut fünf Jahren – und drei davon waren im Geldwäsche-Kontext.
Als der Deal verkündet wird, ist das Desaster schon im Anflug. „Closing erfolgt – Commerzbank mit Mehrheitsbeteiligung an Aquila Capital Investmentgesellschaft“, teilt die zweitgrößte Privatbank der Republik am 4. Juni 2024 mit. Knapp 75% übernimmt das Geldhaus an dem „Alternative Assets“-Spezialisten, selbstbewusst heißt es, die neue Tochter solle sich „zu einem führenden Asset Manager für nachhaltige Anlagestrategien in Europa entwickeln“. Doch während man sich in Frankfurt noch über den vermeintlichen Coup freut, bahnt sich in Hamburg, wo Aquila Capital sein Sitz hat, ein veritables Drama an. Binnen weniger Monate stürzen zwei bis dahin hochperformante Fonds der Investmentgesellschaft ab, es ist ein Einbruch wie aus dem Nichts … Vor ein paar Wochen hat Finanz-Szene die Schieflage der beiden Aquila-Fonds erstmals beleuchtet (siehe –> Commerzbank-Tochter Aquila Capital laufen die Kunden davon); schon im November skizzierten wir zudem, wie die Commerzbank – augenscheinlich auch als Reaktion auf die Probleme bei der Hamburger Tochter – bei ihren Expansionsplänen im Asset Management mittlerweile bremst. Auserzählt ist die Geschichte damit allerdings noch lange nicht. Im Gegenteil: Auf Basis neuer Dokumente lässt sich jetzt erstmals nachzeichnen, was genau bei Aquila Capital eigentlich passiert ist und wie stark die Havarie der beiden Fonds nicht nur auf dem Hamburger Asset Manager lastet, sondern längst auch auf der Commerzbank selbst. Zu retten sind die beiden Vehikel (die zusammen auf 1,2 Mrd. Euro Volumen kommen – für Spezialfonds ist das sehr viel) jedenfalls nicht mehr. Eine Liquidation scheint unausweichlich. Und genauso unausweichlich ist, dass sich früher oder später Fragen stellen werden: Wer hat schuld? Und hat die Commerzbank bei ihrer Due Diligence womöglich irgendwas übersehen? Unser Deep Dive: FS Premium
Um die deutschen Aktivitäten der BNP Paribas zu überblicken, bräuchte man eigentlich ein Glossar. Schließlich agiert die französische Großbank hierzulande nicht nur unter diversen Marken (Consors, Arval, Cardif …) – sondern: Sie unterhält verwirrenderweise auch noch eine „Wealth Management Private Banking“ genannte Einheit (zu der übrigens auch das Affluent-Geschäft der Consorsbank gehört), die aber nicht zu verwechseln ist mit dem eigentlichen Wealth Management, bei dem es sich um jene Einheit handelt, die die Unternehmerkunden adressiert und die nach der Einverleibung des entsprechenden Geschäfts der HSBC Deutschland endlich auf Wachstumskurs gehen soll. Jedenfalls: Nachdem die französische Mutter aus Anlass des HSBC-Deals bereits einen „besseren, kombinierten Ansatz“ im deutschen Private Banking und Wealth Management angekündigt hatte, könnten die beiden Segmente nun sogar zusammengelegt werden. Hier entlang: FS Premium
Die erste Tarifrunde im neuen Jahr gibt gleich mal einen Vorgeschmack auf das, was in den nächsten Monaten noch folgen wird. So läuft im September bekanntlich der Tarifvertrag im privaten Bankgewerbe aus (inklusive dem „blauen Teil“ der Deutschen Bank), schon vorher sind die Sparda-Banken an der Reihe. Vorweg allerdings – hat der DBV, also der Deutsche Bankangestellten-Verband, am gestrigen Dienstag zunächst einmal seine Forderungen für die Postbank-Angestellten formuliert (die ja einem separaten Tarifvertrag unterstehen, gemeinsam mit den Mitarbeitern einiger kleinerer Deutsche-Bank-Töchter). Die laut DBV insgesamt 6.000 bis 8.000 Beschäftigten sollen demnach 7% mehr Lohn (gerechnet über 12 Monate), mindestens aber 350 Euro mehr erhalten. Zudem soll der bislang bis Ende 2027 befristete Kündigungsschutz um drei Jahre bis Ende 2030 ausgedehnt werden. Na, dann verhandelt mal schön!
Von Coba bis HCOB: So viele Vergütungs-Millionäre zählen die privaten Banken
Die Vorfreude scheint groß, als die Commerzbank vor zwei Jahren die mehrheitliche Übernahme des Hamburger Asset Managers Aquila Capital ankündigt. Von einem „erfolgreichen Expansionskurs“ ist die Rede, den man nun ebenso erfolgreich fortsetzen wolle; auch „internationales Wachstum“ sei angestrebt; die neue Tochter werde „einen wichtigen Beitrag“ leisten, damit die Bank ihre Ertragsziele bis 2027 erreiche. Privatkunden-Chef Thomas Schaufler lässt sich zitieren: „Die strategische Partnerschaft mit der Aquila Group und die Mehrheitsbeteiligung an der Aquila Capital Investmentgesellschaft sind ein Wachstumsbeschleuniger für unser Engagement in nachhaltigen Investments.“ Fünf Monate später wird der Deal vollzogen, die Commerzbank zahlt für knapp 75% der Anteile satte 200 Mio. Euro, wie damalige Recherchen von Finanz-Szene zeigen. Heute weiß man: Ganz so, wie sich die Frankfurter das damals ausgemalt haben, ist es dann aber doch nicht gekommen. Mitte letzten Jahres musste die Commerzbank ein Drittel des Kaufpreises abschreiben, eine Maßnahme, die einherging mit einer grundlegenden Korrektur der gesamten Asset-Management-Strategie (siehe unseren Deep Dive –> Commerzbank baut Asset Management um – und bremst bei Expansions-Plänen). Was dabei allerdings diffus blieb: Was genau ist bei Aquila Capital eigentlich passiert? Wie kann es sein, dass aus dem Hoffnungsträger binnen nur eines Jahres ein Problemfall wurde? Von einer „Neubewertung“ aufgrund einer „Marktentwicklung für frühphasige Photovoltaikprojekte in Südeuropa“ raunte die Commerzbank im Sommer nebulös. Nun zeigt sich: Zu diesem Zeitpunkt hatte der Hamburger Asset Manager längst mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Hier die ganze Geschichte: FS Premium
Die Deutsche Bank allokiert 6% ihres Marketing-Budgets auf Eintracht Frankfurt
Wie kann es sein, dass Kriminelle von Brasilien aus mit gefälschten Girocards die Konten stinknormaler Commerzbank-Kunden plündern? Und wie kann es sein, dass der ganze Spuk erst gestoppt wird, als bereits ein Schaden in signifikant zweistelliger Millionenhöhe aufgelaufen ist? Genau diese Fragen umtrieben vor zwei Jahren die Payment-Aficionados dieser Republik. Eine verlässliche Erklärung allerdings hatte niemand. Vieles blieb These, vieles Spekulation. Was immerhin rasch klar war (und der unvergessene Joerg Oliveri del Castillo-Schulz hat’s dann ja auch unverblümt betätigt): Die Sicherheitslücke, durch die die Cyber-Kriminellen geschlüpft waren, hatte sich nicht bei der Commerzbank selbst aufgetan – sondern bei ihrem Processing-Dienstleister, dem Kölner Bank-Verlag. Und der wiederum gibt nun, zwei Jahre nach dem „Karten-GAU“, einen Einblick, was genau damals eigentlich schiefgelaufen ist. Hier entlang: FS Premium
Warum die schwer angeschlagene HVB-Tochter Wealthcap plötzlich groß rauskommt
Als die Deutsche Bank im November ihre neue Strategie vorstellte und dabei ein Renditeziel von 13% oder mehr bis 2028 formulierte – da galt das manchen Beobachtern als eher unterambitioniert. Schließlich hatte die Commerzbank zu Jahresbeginn für dasselbe Zieljahr stolze 15% RoTE angekündigt. Kein Wunder also, dass die (in den Monaten zuvor freilich haussierende) DBK-Aktie seit dem Investors Deep Dive eher mäßig performt: Während der Benchmark-Index um 2% zulegte, verlor die Deutsche Bank knapp 1%. Hätte sich der Vorstand also höhere Ziele setzen sollen? Das ist eine mögliche Interpretation. Eine andere sieht eher so aus, dass der Markt der Deutschen Bank nicht einmal die vermeintlich unterambitionierten 13% zutraut. Darauf zumindest deutet die vergangene Woche vorgelegte neue Konsensschätzung der Sell-Side-Analysten hin (übrigens die erste Prognose überhaupt seit dem Investorentag). Demnach erwarten die Research-Häuser für 2028 im Mittel gerade mal eine Eigenkapitalrendite von 11,9%. Vielleicht ist es ein Trost, dass auch die Commerzbank bei den Analysten aktuell nicht das beste Standing hat: Bei den Gelben liegt der 2028er-Konsens mit 14,0% ebenfalls um rund einen Prozentpunkt unter dem offiziellen Ziel der Bank.
In der Vermögensverwaltung der Commerzbank geht es Schlag auf Schlag. Über die Veränderungen im Asset Management hatte Finanz-Szene ja kürzlich exklusiv berichtet (siehe hier), wenige Tage später wurde bekannt, dass sich die Frankfurter überdies von ihrer Beteiligung an der Investmentgesellschaft Nixdorf Kapital getrennt haben (siehe hier). Wie Finanz-Szene nun erfahren hat und ein Sprecher der Bank auf Anfrage bestätigt, verliert die Commerzbank nun auch noch ihren Leiter UHNWI und Family Offices, Sebastian Ahlhorn.
Der 33-Jährige hatte die Leitung des Geschäfts mit den hochvermögenden Kunden erst im Oktober letzten Jahres übernommen. Wie ein Sprecher gestern auf Anfrage mitteilte, hat sich Ahlhorn entschieden, seine Karriere „aus persönlichen Gründen“ außerhalb der Commerzbank fortzusetzen. „Wir danken Sebastian Ahlhorn für die vertrauliche Zusammenarbeit und bedauern seinen Entschluss“, teilt die Commerzbank mit. Die Nachfolge übernimmt René Zinser, stellvertretender Bereichsvorstand der Sparte Wealth Management und Vermögensverwaltung.
Warum die Deutsche Bank an ihren Paypal-Deals durchaus gut verdient
Als die Commerzbank vor drei Jahren einen Nachfolger für den scheidenden Risikovorstand Marcus Chromik suchte, da fiel die erste Wahl auf Rüdiger Rass, einen langgedienten internen Manager, der seit 2016 als Bereichsvorstand die Kreditrisiken verantwortete. Dann allerdings stellten sich überraschend die EZB-Aufseher quer, der Aufsichtsrat musste umdisponieren. Neuer Risikovorstand wurde der Österreicher Bernhard Spalt (bis dahin Erste Group), und Rass blieb, was er war, nämlich der Chief Credit Risk Officer. Das ist er heute immer noch – wird es allerdings nur noch für begrenzte Zeit bleiben. Wie Finanz-Szene nämlich in Erfahrung gebracht hat, bereitet die Commerzbank in ihrem Risiko-Ressort einen personellen Umbau vor. So soll der Bereichsvorstand das Haus im Juni 2027 mit dann 59 Jahren verlassen; zu diesem Zeitpunkt werde er in die „Passiv-Phase der Altersteilzeit“ eintreten, heißt es in einer internen Mitteilung. Für die Nachfolge läuft sich derweil der heutige Chief Compliance Officer Hans-Georg Beyer warm. Er arbeitet seit 2009 für die Commerzbank (abgesehen von einem dreimonatigen Seitensprung zur ING Diba) und gehört unter anderem dem Aufsichtsrat der Polen-Tochter mBank an. Noch nicht geklärt ist, wer wiederum Beyer als Chief Compliance Officer folgen soll – die Commerzbank will den Posten nach eigenen Angaben „zeitnah“ ausschreiben. Als ein Kandidat für den Posten gilt unseren Quellen zufolge Leonard Ghione, der bei den Frankfurtern ausweislich seines Social-Media-Profils aktuell als „Divisonal Head Group Compliance“ sowie „Head of Global Financial Crime Prevention“ firmiert.
Der Paypal-Coup der Deutschen Bank – was bleibt am Ende hängen?
Dass Versicherungen ins Bankgeschäft streben, war eine Zeitlang (um die Jahrtausendwende herum) ziemlich in Mode. Man denke an die Allianz, die damals nicht nur die Dresdner Bank erwarb, sondern ihre Fühler auch nach Consors ausstreckte – und die, nachdem man die Dresdner an die Commerzbank abgetreten hatte, dann noch eine Dekade lang mit der Oldenburgischen Landesbank herumexperimentierte. Andere Beispiele: Die Signal Iduna avancierte 2000 zum Ankeraktionär der National-Bank Essen (nachdem man zuvor bereits Donner erworben hatte und sich später noch Reuschel einverleibte); und die Fürst Fugger Bank ging 1999 in den Besitz der Nürnberger Versicherung über. Dagegen umgekehrt??? Also dass Banken ins Versicherungsgeschäft einsteigen, statt sich lediglich für den Policen-Vertrieb provisionieren zu lassen??? Da sind – jenseits der beiden Verbünde – die historischen Referenzen eher rar. Abgesehen von der Deutschen Bank, die in den 90ern tatsächlich mal einen Versicherer erwarb (Deutscher Herold), diesen aber bald darauf auch wieder verkaufte (an die Zurich). Jedenfalls: Wenn man sich den kurzen historischen Abriss vor Augen führt – dann ist umso bemerkenswerter, woran die Commerzbank da gerade werkelt. Die nämlich plant laut Exklusiv-Informationen von Finanz-Szene die Gründung eines Versicherers. Oder genauer: eines Rückversicherers („Commerz Re“). Was steckt dahinter? Eine hochinteressante Geschichte! Hier entlang: FS Premium
Warum die Deutsche Bank bei der Leverage Ratio mehr Spielraum bekommt
Sämtliche Großbanken-News aus dem November 2025
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