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Wie die PSD-Banken aus ihrer Selbstauflösung eine Soap Opera machen

Schon die Mail, mit der die PSD Bank Rhein-Ruhr vergangene Woche erklärte, warum sie mit der Sparda West fusionieren will statt mit einem Institut aus der eigenen Gruppe, war an Melodramatik kaum zu überbieten („Wir haben fest an die Stärke der Gemeinschaft geglaubt und bis zuletzt gehofft, dass wir gemeinsam durch größere Einheiten eine zukunftsgerichtete Bankengruppe aufbauen können. Die jüngsten Entwicklungen und Gesprächsverläufe haben diesen Glauben jedoch zerstört.“) Gestern allerdings hat die PSD Bank Nürnberg noch eins draufgesetzt.

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