von Bernd Neubacher und Heinz-Roger Dohms, 24. März 2026
Schon die Mail, mit der die PSD Bank Rhein-Ruhr vergangene Woche erklärte, warum sie mit der Sparda West fusionieren will statt mit einem Institut aus der eigenen Gruppe, war an Melodramatik kaum zu überbieten („Wir haben fest an die Stärke der Gemeinschaft geglaubt und bis zuletzt gehofft, dass wir gemeinsam durch größere Einheiten eine zukunftsgerichtete Bankengruppe aufbauen können. Die jüngsten Entwicklungen und Gesprächsverläufe haben diesen Glauben jedoch zerstört.“) Gestern allerdings hat die PSD Bank Nürnberg noch eins draufgesetzt.
Sind Sie bereits Abonnent? Hier geht's zum Login!
Finanz-Szene ist das Nr.-1-Medium für Banken und Fintechs. Jetzt Premium-Abonnent werden und Zugang zu allen Inhalten sichern. Ab 9,99 Euro (für den 1. Monat).
Die Artikel von Finanz-Szene sind urheberrechtlich geschützt und nur für den jeweiligen Premium-Abonnenten persönlich bestimmt. Die Weitergabe – auch an Kollegen – ist nicht gestattet. Wie Sie Inhalte rechtssicher teilen können (z.B. via Pressespiegel), erfahren Sie hier.
Danke für Ihr Verständnis. Durch Ihr Abonnement sichern Sie ein Stück Journalismus!