von Christian Kirchner, 13. Mai 2026
Die Commerzbank hat als Reaktion auf das Übernahmeangebot der Unicredit eine 39 Seiten lange Präsentation veröffentlicht, in der sie ihre Sicht der Dinge noch einmal detailliert aufdröselt (und also versucht, im Kampf um die öffentliche Deutungshoheit ein paar Geländegewinne zu erzielen). Nun ist das allermeiste von dem, was man da liest, natürlich nicht neu. So bemängeln die Frankfurter wieder einmal, dass die Unicredit angeblich nicht offengelegt hat, welche Ziele sie mit der möglichen Übernahme verfolgt; auch betont die Commerzbank einmal mehr, dass sie selber im bisherigen Dialog mit der Unicredit „keine Frage unbeantwortet“ gelassen habe. Indes: Jenseits der längst bekannten Sachverhalte enthält das Dokument durchaus auch spannende neue Details – etwa zur genauen Beteiligungshöhe der Unicredit oder auch zur Frage, welche Commerzbank-Vorstände sich wann und wie oft mit der italienischen Seite getroffen haben.
Hier die fünf wichtigsten frischen Takes:
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