„Da für den Vorstand nicht prognostizierbar ist, ob die Zurückhaltung der Verbraucher in der privaten Immobilienfinanzierung bereits im weiteren Jahresverlauf beendet sein wird, setzt der Hypoport-Vorstand die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2022 aus.“ So stand es in der berühmt-berüchtigten Ad-hoc, die der Berliner Baufi-Vermittler am Abend des 22. September veröffentlichte. Im Grunde war in diesem Satz alles angelegt, was seitdem passiert ist. Das Wehklagen der Sparkassen-Funktionäre („Baufinanzierung fast zum Stillstand gekommen“). Die Schock-Zahlen der baden-württembergischen Sparkassen (56% weniger Baufi-Neugeschäft im September gemessen am März-Hoch). Die nur unwesentlich besseren Bundesbank-Daten für den Gesamtmarkt (50% weniger Baufi-Neugeschäft im September gemessen am März-Hoch).
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