Exklusiv

Die „bayerische Maverick-Bank“ wird zur bayerischen Neobank – ähhh: Niobank!

Als Finanz-Szene noch ein sehr junges und vor allem sehr jugendliches Medium war, nutzten wir die damit einhergehende Narrenfreiheit unter anderem, um uns regelmäßig über das Görlitzer Fintech Niiio lustig zu machen – „Niiio mit drei i“, wie wir damals immer schrieben. An einem besonders nachrichtenarmen Februartag des Jahres 2018 widmeten wir dem Unternehmen sogar mal unseren Aufmacherplatz (–> Wie aus einem defizitären Vermögensverwalter das neue deutsche Wunder-Fintech wurde), der Texteinstieg lautete: „Die Niiio AG (mit dreifachem ‚i‘) scheint der Alleskönner unter Deutschlands Fintechs zu sein. Sie beherrscht ‚Innovation hoch zwei‘, will das ‚SAP fürs Wertpapiergeschäft‘ sein, plant einen ‚eigenen Blockchain-Marktplatz‘, gibt mit ihrer ‚hochmodernen Robo-Advisor-Suite eine konkrete Antwort auf die zentralen Zukunftsfragen der Finanzbranche‘ und hat erst jüngst wieder ‚ein neues Geschäftsmodell‘ angekündigt“

Jedenfalls: Der eine Anlass, warum wir die alten Kamellen heute Morgen nochmal rausholen, ist, dass es auch im Januar 2026 immer mal wieder nachrichtenarme Tage gibt, an denen wir die Zeilen irgendwie gefüllt kriegen müssen (und der gestrige Montag war so ein Tag). Interessanter ist aber der andere Anlass. Und zwar haben wir spitzgekriegt, dass es in der deutschen Finanzbranche schon bald ein zweites „Nio“ geben könnte.

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