Deep Dive

Die ultimative Analyse zu den TLTRO-III-Geschäften der deutschen Banken

11. November 2021

Von Christian Kirchner und Heinz-Roger Dohms*

Liebe Bankerinnen und Banken, Sie kennen das ja: Es gibt ein Projekt. Es gibt eine Deadline. Und dann ist die Deadline erreicht. Doch das Projekt ist noch nicht fertig (wenn es denn überhaupt schon angefangen hat …).

Ziemlich genau so erging es uns in den letzten Wochen mit unserem großen “TLTRO III”-Projekt. Zur Erinnerung: Ende August, also vor mittlerweile zweieinhalb Monaten, hatten wir den Artikel “Deutsche Banken im TLTRO-Rausch: 100 Mio. Euro pro Institut” lanciert – garniert mit dem selbstbewussten Hinweis, dass es sich hierbei lediglich um ein “Zwischenergebnis” unserer Recherchen handele. Motto: There’s more to come.

Doch stattdessen: Kam der September. Kam der Oktober. Kam unser einwöchiger Urlaub. Kam irgendwie immer was dazwischen. Bis vor einigen Tagen in der Redaktionskonferenz der unheilvolle Satz fiel: “Äh, was ist denn jetzt eigentlich mit der TLTRO-Kiste, kümmert sich da noch jemand drum?”

Wir haben dann das getan, was Sie in Paniksituationen auch immer tun, liebe Bankerinnen und Banker. Wir haben uns externe Hilfe geholt. Freilich nicht beim Consultant unseres Vertrauens. Sondern beim Datenjournalisten unseres Vertrauens.

Lesen Sie also hier, endlich, endlich: Der ultimative “Deep Dive” in die TLTRO-III-Geschäfte von 20 namhaften deutschen Banken:

1. Warum bringt TLTRO III den Banken so viel Geld?

2019 beschloss die EZB eine neue Runde von Sonder-Tendern zur Unterstützung der europäischen Finanzbranche. Alle drei Monate, so der Plan, sollten sich die Geschäftsbanken bei der Notenbank besonders günstig Geld leihen können, und zwar für drei Jahre. Schon zwei Mal zuvor, nämlich 2014 und 2016, hatte die EZB solche sogenannten “Targeted longer-term refinancing operations” gestartet – weshalb die aktuelle Runde das Kürzel “TLTRO III” verpasst bekam. Dieses Mal allerdings veränderte die Zentralbank gleich mehrfach die Spielregeln. Unter dem Eindruck der weltweiten Pandemie beschloss sie 2020 mehrere Erleichterungen und verlängerte das Programm. Das Ziel: den Banken von Lissabon bis Helsinki weiter bei der Refinanzierung zu helfen und dadurch die Kreditvergabe an die Unternehmen und Haushalte der EU anzukurbeln.

Ihr Angebot versüßte Europas Notenbank mit zwei Leckerli: Sie versprach den Teilnehmern neue Sonderkonditionen, beginnend mit der Vergabe im Juni 2020.

  • Erstens sollte der Zinssatz dieser Darlehen bis zu 0,5% unter dem durchschnittlichen Zinssatz für die regulären Hauptrefinanzierungsgeschäfte des Eurosystems im gleichen Zeitraum liegen.
  • Zweitens versprach die EZB – vereinfacht gesagt – den Instituten zusätzlich eine Zinsprämie, sofern sie im betreffenden Zeitraum ihre Nettokreditvergabe erhöhen. Je stärker die Erhöhung, desto größer die Prämie.

Damit war klar: Wer an TLTRO III teilnahm, konnte bares Geld verdienen. Zwischenzeitlich wurde der Zeitraum, in dem diese Vergünstigungen gewährt werden, übrigens nochmal bis Juni 2022 verlängert.



2. Rückblick: Welche deutschen Banken profitierten 2020 von TLTRO III?

Mit der Verkündigung der Sonderkonditionen explodierte das Volumen der Sonder-Tender. Im März 2020 hatte die EZB darüber nur 115 Mrd. Euro verliehen, im Juni 2020 waren es plötzlich 1.308 Mrd. Euro. Auch Deutschlands Banken langten kräftig zu. Manche holten sich später noch einen Nachschlag (siehe Punkt 5), doch das meiste Geld borgten sie sich im vergangenen Jahr. Hier die Übersicht der Volumina und Einnahmen (sofern angegeben) zu Ende 2020, sortiert nach Bankengruppen (zu 2021 kommen wir weiter unten …).

Private Banken:

Bank Volumen TLTRO III
(2020, in Euro)
Einnahmen aus TLTRO
(2020, in Euro)
Aareal Bank 4,3 Mrd. 11 Mio.
Commerzbank 32,3 Mrd. 85 Mio.
Deutsche Bank 37,5 Mrd. 86 Mio.
HCOB (Hamburg Commercial Bank) 3,0 Mrd. 0 Mio.
HVB 25,7 Mrd. 113 Mio.
OLB (Oldenburgische Landesbank) 1,8 Mrd. k.A.
PBB (Deutsche Pfandbriefbank) 7,5 Mrd. 20 Mio.
Santander Consumer Bank 6,8 Mrd. k.A.
Volkswagen Bank 7,5 Mrd. 13,4 Mio.

Öffentliche Institute:

Bank Volumen TLTRO III
(2020, in Euro)
Einnahmen aus TLTRO
(2020, in Mio. Euro)
BayernLB  (inkl. DKB) 27,0 Mrd. 13,2 Mio.
BerlinHyp 6,6 Mrd. (ca.) k.A.
Haspa 6,0 Mrd. k.A.
Helaba (Bank) 16,0 Mrd. 31 Mio.
KfW 13,4 Mrd. 35 Mio.
Landesbank Berlin 6,6 Mrd. k.A.
LBBW 20,0 Mrd. 61 Mio.
NordLB 0,9 Mrd. 0 Mio.
NRW.Bank 6,5 Mrd. k.A.

Genossenschaftsbanken:

Bank Volumen TLTRO III
(2020, in Euro)
Einnahmen aus TLTRO
(2020, in Euro)
DZ Bank 17,8 Mrd. 8 Mio.
Münchener Hypothekenbank k.A. 10 Mio.

Quellen: Geschäftsberichte 2020

Wie Sie merken, fehlen ein paar prominente Namen (ING Deutschland, ApoBank, Deka…) Diese Häuser nahmen 2020 entweder noch nicht am TLTRO teil oder wiesen keine Zahlen aus. Doch auch so reden wir über …

  • 247,2 Mrd. Euro Refinanzierungsvolumen und
  • 486,6 Mio. Euro. zusätzliche Einnahmen für den Zinsüberschuss

… allein 2020, wohlgemerkt!



3. Wie sind diese Zahlen zu verstehen?

Bezüglich der Einnahmen es gibt ein paar Unschärfen, allerdings in beide Richtungen. Heißt: Manche Faktoren legen nahe, dass die knapp 487 Mio. Euro als Summe zu hoch gegriffen sind, andere Faktoren lassen die Zahlen dagegen eher zu niedrig erscheinen. Was das per saldo heißt, können wir letztlich nicht ermessen. Weil diese Faktoren aber auch für die 2021er Zahlen relevant sind, seien sie zwecks Transparenz benannt:

  • Gleich 6 der 20 Banken machten zu ihren Einnahmen aus TLTRO-Geschäften keine konkreten Angaben: Dass also für 30% “unserer” Banken (und fast 14% des Refinanzierungsvolumens) keine Zahlen vorliegen, lässt vermuten, dass die Summe der Einnahmen noch um etliche Mio. Euro höher lag. Nur wie viel genau, lässt sich nicht sagen. Zwar müssen diese Institute irgendwo in ihrem Geschäftsbericht ihre Einnahmen aus negativen Zinsen abbilden. Und wenn wir die jeweiligen Geschäftsberichte richtig lesen, betrugen die Einnahmen aus negativen Zinsen 2020 z.B. bei der NRW Bank 81,9 Mio. Euro, bei der LBB 42,5 Mio. Euro und bei der OLB 16,8 Mio. Euro. Das Problem allerdings: Der TLTRO III ist nicht allein für diese Einnahmen verantwortlich, insofern sind diese Zahlen nur eine Annäherung. Konkret zeigt sich das bei der Münchener Hypothekenbank: Diese schreibt, dass sie 2020 aus TLTRO II & III zusammen einen “negativen Zinsaufwand” von 9,99 Mio. Euro erzielte. Insgesamt kam sie aber auf 18,71 Mio. Euro. Sprich: Von der EZB kam nur gut die Hälfte des Geldes. Der Rest stammte von anderen Kreditgebern.
  • Von den 14 Banken, die Einnahmen aus TLTRO angeben, fassten manche darunter mehr als nur den TLTRO III: Zwar haben viele Banken im Zuge des TLTRO III alte Kredite der EZB abgelöst, so die HVB, die LBBW oder die PBB. Trotzdem umfassen die Einnahmen in Einzelfällen auch Einnahmen aus dem TLTRO II. Siehe die Münchener Hypo. Siehe die LBBW, die klar sagt, dass ihre 61 Mio. Euro aus beiden Programmen stammen – ohne zu erklären, wie sie sich verteilen. Am transparentesten ist noch die Deutsche Bank: Sie beziffert ihre Einnahmen aus dem TLTRO II mit 43 Mio. Euro (2020), 93 Mio. Euro (2019) und nochmal 93 Mio. Euro (2018) – machte über drei Jahre 229 Mio. Euro. Rechneten wir wiederum für 2020 die Einnahmen aus TLTRO II (43 Mio. Euro) und TLTRO III (86 Mio. Euro) zusammen, kämen wir auf insgesamt 129 Mio. Euro von der EZB. Im Fall der Deutschen Bank können wir uns den TLTRO III rauspicken, doch weil nicht jedes Haus so trennscharf informiert und wir dann nur auf breitere Zahlen zurückgreifen konnten, mag es sein, dass die 487 Mio. Euro die Realität – bezogen auf den TLTRO III allein – leicht überzeichnen.
  • Teils bleibt unklar, auf welcher Basis die Banken ihre Zahlen berechnet haben: Im Zuge unserer Recherche wies ein Haus darauf hin, dass das erste Leckerli der EZB – der ohne Konditionen gewährte Basiszinsabschlag – unterm Strich nicht auf den Zinsüberschuss durchschlagen würde. Der Grund: Das geliehene Geld müsse man ja selbst wieder irgendwo anlegen, natürlich gegen die Zahlung von Negativzinsen – die die Millionen, die man von der EZB erhalte, komplett wieder auffressen würden. Einen Automatismus sehen wir darin nicht, da sich die TLTRO-Mittel ja teils zu Zinsen von unter minus 0,5 Prozent aufnehmen und das Geld anschließend zu minus 0,5 Prozent bei der Bundesbank anlegen lassen. Der Gedanke scheint uns aber grundsätzlich plausibel, so dass wir uns, konservativ wie wir sind, nach Möglichkeit auf das zweite Leckerli – die von der Nettokreditvergabe abhängige Zinsprämie – beschränkt haben. Oft ist dies kein Problem: Viele Banken sprechen explizit von “Zinsprämie” und “Bonifikation”, qualifizieren ihre Summe als “Zuwendung der öffentlichen Hand” (der Bilanzkategorie, in die der Bonus gebucht wird) oder nehmen explizit auf die Nettokreditvergabe Bezug. Einige Banken unterscheiden nicht klar zwischen beiden Leckerli; da sie jedoch meist schreiben, dass die Summe “im Zinsergebnis erfasst” oder “im Zinsüberschuss enthalten” sei, halten wir die Verwendung ihrer Zahlen für zulässig. Und bei den wenigen Banken, die getrennte Zahlen für Basiszinsabschlag und Zinsprämie nennen, beschränken wir uns auf letztere – so geschehen z.B. bei PBB und DZ Bank. Und wo (wie im Falle der NordLB oder der HCOB) eine Bank explizit sagte, dass sie die Anforderungen für die Zinsprämie nicht erfüllt habe, haben wir die Einnahmen (in den beiden genannten Fällen: 2 Mio. bzw. 8 Mio. Euro) außen vor gelassen.


4. Was verraten die 2020er-Geschäftsberichte noch?

Der letzte Punkt macht deutlich: Jede Bank berichtet anders, die Zählerei ist mühsam. Trotzdem gibt es weitere spannende Erkenntnisse:

  • So viel Geld nahmen die Institute 2020 über den TLTRO III auf, dass in etlichen Fällen die Bilanzsumme massiv stieg. Wie bei der Haspa, die 2020 insgesamt 6 Mrd. Euro aufnahm – und eine um 8,6 Mrd. Euro höhere Bilanzsumme vermeldete. Wie bei der Aareal Bank, die 4,3 Mrd. Euro aufnahm – und ihre Bilanzsumme um 4,4 Mrd. Euro steigerte. Oder wie bei der LBB, die 6,6 Mrd. Euro aufnahm – und eine 8,2 Mrd. Euro höhere Bilanzsumme meldete. Selbst die ungleich größere Commerzbank verdankte 32,3 Mrd. Euro ihres Bilanzsummenanstiegs von insgesamt 43,4 Mrd. Euro dem TLTRO III.
  • Die Einnahmen folgen keinem Automatismus, sondern hängen vor allem bei der Zinsprämie vom Geschäftsverlauf ab – und dürfen nur verbucht werden, wenn über das Erreichen der Konditionen bei der Nettokreditvergabe eine angemessene Sicherheit besteht. Das kann selbst innerhalb eines Konzerns zu unterschiedlichen Kalkulationen führen. So nahm etwa 2020 die BayernLB als Konzern (inklusive DKB) 27 Mrd. Euro auf und schrieb: “Derzeit erwartet eine Konzerneinheit, die vorgegebene Zunahme der Nettokreditvergabe anrechenbarer Kredite zu erreichen. Bei einer weiteren Einheit ist dies derzeit nicht absehbar.” Ersteres dürfte die DKB gewesen sein, da diese 13,2 Mio. Euro Einnahmen verbuchte, letzteres die eigentlich BayernLB selbst – die damit 2020 offenbar für sich genommen leer ausging.


5. Wie viel Geld kommt 2021 insgesamt rein?

Tja, jetzt wird es wirklich tricky. Weil die Vergünstigungen erst Mitte 2020 gestartet sind, konnten sie für das vergangene Jahr nur anteilig – “ratierlich” – verbucht werden. Zudem erfüllten manche Häuser die Kriterien für die Zinsprämie 2020 noch nicht in Gänze und erhielten deshalb weniger Vergünstigungen als maximal erreichbar. Und weil die Banken offenkundig erkannt haben, welch Gelddruckmaschine ihnen die EZB frei Haus geliefert hat, haben viele ihr Refinanzierungsvolumen aus dem TLTRO III im laufenden Jahr noch einmal erhöht. Hier eine Auswahl der nominalen Bestände nach dem 1. Halbjahr, der Summe nach sortiert:

Bank Volumen TLTRO III nach 1. Halbjahr 2021
(in Mrd. Euro)
Veränderung gegenüber Ende 2020
(in Mrd. Euro)
Deutsche Bank 40,8 +3,3
BayernLB 38,5 +11,5
Commerzbank 35,9 +3,6
DZ Bank 32,5 +14,7
HVB 32,2 +6,5
LBBW 28,0 +8,0
PBB 8,4 +0,9
LBB 7,8 +1,2
Aareal Bank 5,3 +1,0
OLB 2,2 +0,4
NordLB 1,1 +0,2

Quellen: Halbjahreszahlen / -berichte

Somit gibt es drei Faktoren, warum die Einnahmen aus dem TLTRO III in diesem Jahr deutlich höher ausfallen dürften als im vergangenen:

  • volles Jahr!
  • mehr Vergünstigungen!
  • höheres Refinanzierungsvolumen (=größere Basis)!


6. Und was heißt das jetzt in Zahlen?

Von den 20 betrachteten Instituten haben 13 konkrete Zahlen für das erste Halbjahr 2021 genannt (wobei der Fairness halber gesagt sei, dass die Helaba und die PBB keine Zahlen auswiesen, sich die Höhe aber aus Formulierungen erschloss). Zu den zehn bereits im August vermeldeten Häusern kamen zwischenzeitlich die DZ Bank hinzu, die im H1 97 Mio. Euro einbuchte (inkl. 35 Mio. Euro, die rückwirkend für 2020 anfielen), sowie die LBB mit 8 Mio. Euro. Die NordLB meldete Einnahmen von 3 Mio. Euro, doch sie erfüllte die Bedingungen für die Zinsprämie weiterhin nicht, weshalb wir die NordLB erneut außen vor lassen. Auch lassen wir dieses Mal – anders als noch im August – die 8 Mio. Euro der HCOB unberücksichtigt, denn sie erfüllt die Konditionen für die Zinsprämie ebenfalls nicht.

Unterm Strich wissen wir damit von …

  • 1,146 Mrd. Euro, die 11 der 20 Häuser im H1 über den TLTRO III zugunsten ihres Zinsüberschusses eingestrichen haben.

Rechnet man diese Zahl einfach mal aufs Jahr hoch (okay, das ist natürlich eine Vulgärprognose …), könnten allein diese elf Banken 2021 auf zusätzliche Zinserträge von …

  • 2,292 Mrd. Euro kommen

Und andere Banken wie die OLB, die Haspa oder die Deka haben klar gemacht, dass sie vom TLTRO III profitiert haben, ohne Zahlen zu nennen. Heißt: Die Summe für unser gesamtes Sample könnte sogar noch um einiges höher ausfallen.



7. Sind die Banken damit jetzt fein raus?

Schon klar: Der TLTRO III ist keine Kompensation für die vielen Mrd. Euro, die die Negativzinspolitik der EZB die Finanzbranche bislang gekostet hat. Zumal: Die mit dem TLTRO III verbundenen Vergünstigungen ….

  • sind zeitlich befristet
  • sind an Bedingungen geknüpft
  • sind in ihrer Zuspitzung durch die Pandemie veranlasst und sollen die Kreditvergabe stabilisieren; sie folgen damit eigenen Zielen und sind nicht per se dafür gedacht, die Lasten der Banken zu lindern
  • verteilen sich – wie der Bundesverband deutscher Banken im Frühjahr zu Recht anmerkte – sicher anders über die Institute und Länder des Euroraums als die Belastungen aus der Negativzinspolitik

All das wollen wir nicht in Abrede stellen. Trotzdem: Wenn es sich bei den hier genannten Summen nicht um eine nette, fette Subvention seitens der EZB handelt, dann wissen wir es auch nicht.

Kein Wunder, dass die Banken ihre TLTRO-III-Einnahmen (ganz oder teilweise) gemäß IAS 20 als “Zuwendungen der öffentlichen Hand” verbuchen. Das sind sie in der Tat.

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