Deep Dive

Drama in zehn Akten – wie der Aquila-Kauf für die Commerzbank zum Fiasko geriet

Als der Deal verkündet wird, ist das Desaster schon im Anflug. „Closing erfolgt – Commerzbank mit Mehrheitsbeteiligung an Aquila Capital Investmentgesellschaft“, teilt die zweitgrößte Privatbank der Republik am 4. Juni 2024 mit. Knapp 75% übernimmt das Geldhaus an dem „Alternative Assets“-Spezialisten, selbstbewusst heißt es, die neue Tochter solle sich „zu einem führenden Asset Manager für nachhaltige Anlagestrategien in Europa entwickeln“. Doch während man sich in Frankfurt noch über den vermeintlichen Coup freut, bahnt sich in Hamburg, wo Aquila Capital sein Sitz hat, ein wahres Drama an. Binnen weniger Monate stürzen zwei bis dahin hochperformante Fonds der Investmentgesellschaft regelrecht ab, es ist ein Einbruch wie aus dem Nichts.

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