Makro-Ticker

Sämtliche Makro-News aus Februar 2026

In unserem Makro-Ticker behalten wir alle volkswirtschaftlichen und politischen Oberthemen im Blick, die das Geschäft unserer Banken und Fintechs beeinflussen. 

Hier der Ticker für Februar 2026:

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Das 50-Mrd.-€-Mysterium – was von der Baufi-Erholung ist echt, was Prolongation?

Vor zehn Jahren begann der große Boom in der deutschen Baufinanzierung. Es war ein Boom, den man sah (in Form von Kränen). Der sich leicht erklären ließ (die EZB hatte die Leitzinsen unter 0% gesenkt). Und der dann lange, lange anhalten sollte, bis weit hinein ins Jahr 2022, also dem Jahr der Zinswende. Ein paar Datenpunkte von damals: Fast 250.000 Wohnungen wurden laut Destatis im Jahr 2015 fertiggestellt – der höchste Wert seit 2006. Im März jenes Jahres wies die Bundesbank-Statistik für die private Wohnbaufinanzierung erstmals überhaupt ein Neugeschäft von mehr als 20 Mrd. Euro aus. Und nur vier Monate später, also im Juli, wurde gleich die nächste symbolische Schwelle geknackt: Diesmal summierten sich die Kreditzusagen auf gut 25 Mrd. Euro – so etwas hatten die Teams in den Baufi-Abteilungen der Banken und Sparkassen noch nie gesehen. Und damit vorgespult in die Gegenwart. Denn: Nach dem Crash von Mitte 2022 bewegte sich das Neugeschäft in der privaten Baufinanzierung zwar zwei Jahre lang auf erschreckend niedrigem Niveau. Seit 2025 allerdings – läuft’s wieder! So summierte sich die Neukreditvergabe im Gesamtjahr auf 240 Mrd. Euro, was nicht nur einen Zuwachs von 21%, sondern darüber hinaus auch bedeutete, dass jene 20 Mrd. Euro, die im März 2015 erstmals überhaupt erreicht worden waren, aktuell der monatliche Durchschnittswert sind. Und das, obwohl man viel weniger Kräne sieht als früher. Obwohl die Hypothekenzinsen im Jahresverlauf um gut 50 Basispunkte gestiegen sind (auf zuletzt wieder knapp 4% im Schnitt). Und obwohl letztes Jahr fast 40% weniger Baugenehmigungen ausgestellt wurden als auf dem Höhepunkt des Baufi-Booms im Jahr 2021. Wie kann das sein??? Nun, per se lässt sich die Frage leicht beantworten, es sind die Prolongationen. Ein großes statistisches Mysterium allerdings ist, welchen Anteil sie ausmachen. Dem 50-Mrd.-Euro-Rätsel auf der Spur, Teil #1 unseres zweiteiligen Deep Dives: FS Premium

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Kurz getickert

  • Ein zweiter offener Immobilienfonds setzt die Rücknahme von Anteilen aus, nämlich der „Fokus Wohnen Deutschland“ (Volumen einschließlich Fremdkapital zuletzt 1 Mrd. Euro) des Frankfurter Asset Managers Industria.
  • Die deutsche Bankenlobby macht die aus ihrer Sicht ausufernden Berichtspflichten zum Thema. Wie die Finanzplatz-Initiative „Frankfurt Main Finance“ hat ermitteln lassen, sollen sich die Umfänge der Geschäftsberichte von Deutsche Bank, Commerzbank und HVB seit der Jahrtausendwende mehr als verdreifacht haben – auf kumuliert zuletzt fast 1.800 Seiten. Ähnlich hatte sich zuletzt auch DZ-Bank-Chef Cornelius Riese geäußert. (HB /Paywall)

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Deutsche Bank und Commerzbank – fast 300 Basispunkte mehr Rendite dank KI?

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Ist da draußen ein KI-Booster im Anmarsch, der den Banken so richtig wehtun wird?

Die Deutsche Bank? Minus 10% über die letzten zwei Wochen. Die Commerzbank? Minus 6% über die letzten zwei Wochen. Der Euro Stoxx Banks? Minus 7% über die letzten zwei Wochen. Huch, was’n da los??? Okay, vielleicht einfach nur Gewinnmitnahmen. Wer wollte es den Investoren verdenken? Schließlich haben sich die Aktienkurse von Deutsche Bank und Commerzbank allein zwischen Anfang 2024 und Ende 2025 grob verdreifacht. Irgendwann ist dann halt auch mal gut (siehe letzte Woche unseren hilflosen Versuch, die knurrige Börsenreaktion auf die formidablen Coba-Zahlen zu erklären). Also, Knopf dran und weiter zum nächsten Thema? Eigentlich ja. Und uneigentlich??? Uneigentlich wollen wir Sie heute Morgen zumindest mal drauf hingewiesen haben, dass da draußen dieser Tage noch ein alternativer, deutlich steilerer Erklärungsansatz kursiert. Dazu muss man nun wiederum wissen, dass in letzten Monaten verschiedene Analysten-Studien publiziert wurden (unter anderem von Goldman Sachs und UBS), die allesamt darauf hinausliefen, dass die Bankenbranche zu jenen Industrien gehört, die von der KI-Revolution besonders stark profitieren (gemeint war natürlich die Eigentümersicht; was das alles für die Belegschaft bedeutet, ist eine ganz andere Geschichte). Die Argumentation: Je höher, erstens, die Arbeitskosten und je höher, zweitens, das Automatisierungspotenzial – desto geiler lassen sich durch KI-Einsatz die Kosten runterfahren. Es gibt dazu beispielsweise ein zweiachsiges Streudiagramm von Goldman Sachs, wo ganz links unten „Staples Retail“ steht (also eher kein KI-Profiteur) und ganz rechts oben „Banks“ (also voll der KI-Profiteur). Jedenfalls, wie gesagt – genau das war das KI-Narrativ der letzten Monate. Das KI-Narrativ der letzten Tage allerdings ist, bezogen auf die Bankenbranche, plötzlich ein ganz anderes. Bitte sehr: FS Premium

 

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Linktipp

Blue Owl gates retail private credit fund amid redemption pressure: Okay, nur weil in den USA ein großer Private-Credit-Fonds seine Anteilsrückgaben für Retailanleger einstellt, muss das natürlich noch kein Warnsignal für hiesige Banken und Fintechs sein (obwohl die ja gerade alle in dieses Segment drängen) – aber wissen lassen wollten wir es Sie schon: Alternative Credit Investor

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Wussten Sie schon?

…, liebe Bankvorstände, dass Sie Ihren Leuten nur möglichst viel Homeoffice erlauben müssen – und schon kommen alle wieder ins Büro? So jedenfalls hat es sich „Bloomberg“ (Paywall) bei der BB Bank erzählen lassen. Dort sähen die internen Vereinbarungen zwar einen Heimarbeits-Anteil von „bis zu 90%“ vor. Tatsächlich aber liege die Homeoffice-Quote bei nur 40%, so Vorstandschef Oliver Lüsch (und jene Bereiche der Bank, in denen gar kein Homeoffice vorgesehen ist, seien da noch nicht mal eingerechnet). Na denn!

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Abflüsse aus offenen Immobilienfonds – Run auf ETFs hält an

Als die Deka dieser Tage zu Protokoll gab, im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Nettozufluss in ihre offenen Immobilienfonds verbucht zu haben – da war das fast so etwas wie ein Hoffnungsschimmer für die kriselnde Branche. Zwar belief sich der Saldo zwischen Zu- und Abflüssen auf gerade mal 90 Mio. Euro. Aber immerhin kein Minus! Die gestern vorgestellten BVI-Zahlen freilich zeigen, dass die Deka damit die Ausnahme sein dürfte. Branchenweit flossen aus offenen Immobilienfonds allein im vierten Quartal weitere 2,0 Mrd. Euro an – die Jahresabflüsse addieren sich damit auf 7,7 Mrd. Euro (nach bereits 5,7 Mrd. Euro in 2024). Für betroffene Anbieter wie die Union Investment dürfte es immerhin ein Trost sein, dass Publikumsfonds insgesamt – also über alle Fondsgattungen hinweg – einen Nettozufluss von stolzen 86 Mrd. Euro verbuchten. Wobei: Zwei Drittel hiervon entfielen auf ETFs, also auf aus Anbietersicht tendenziell margenschwache Produkte.

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Kurz getickert

  • Stimmungsdämpfer für die Eltif-Anbieter unter Banken und Fintechs: Der Spezialfonds-Anbieter Greenman hat, wie erst jetzt publik wurde, bereits im Dezember bei seinem 1,3 Mrd. Euro schweren „Greenman Open“ die Rücknahme von Anteilen ausgesetzt – soweit wir es überblicken das erste Mal, dass dies hierzulande bei einem Eltif-Fonds passiert. Zwar lassen sich Immobilien-Eltifs wie der „Greenman Open“ nur bedingt mit anderen Sachwerte-Eltifs vergleichen. Dennoch führt der Fall die grundsätzliche Anfälligkeit der noch jungen Fondskategorie vor Augen.

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Aus der Szene

Ärger bei der Pensionskasse des Bankgewerbes – Anlagechef nach fünf Monaten raus: Pensionskassen sind eigentlich nicht das Thema von Finanz-Szene. Aber wenn es um die Betriebsrenten unserer Leserinnen und Leser geht – dann machen wir natürlich eine Ausnahme. Und zwar ist beim BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes (verwaltetes Vermögen: 35 Mrd. Euro) der erst im September installierte und fürs Portfoliomanagement zuständige Vorstand Axel-Rainer Hoffmann seinen Job los ist, wie der „Tagesspiegel“ (Paywall) berichtet. Die Zeitung wittert „interne Spannungen“, zitiert einen anonymen (und offenbar frustrierten) Insider, der zu Protokoll gibt, die vom BVV erwirtschaftete Kapitalverzinsung sei „eine Schande für die Finanzbranche“. Nun wirken die in den letztem Jahren generierten 2,4% bis 2,6% in der Tat mager. Allerdings war Hoffmann da noch gar nicht im Amt.

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„Frankfurts Banken erleben einen harten Austausch der Belegschaftsstruktur“

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Nichts zu sehen von einer Baufi-Flaute (jedenfalls nicht in den Buba-Daten)

In der privaten Baufinanzierung tut sich aktuell eine merkliche Kluft zwischen der gedämpften Stimmung bei führenden Branchenvertretern und den offiziellen Statistiken auf. So vermeldete die Bundesbank gestern für den Dezember ein Neugeschäft in Höhe von abermals fast 20 Mrd. Euro – verblüffend viel gemessen daran, dass der Berliner Baufi-Vermittler Hypoport für das vierte Quartal nur mehr ein Nullwachstum vermeldet und der Münchner Erzrivale Interhyp einen Dämpfer in der zweiten Jahreshälfte eingeräumt hatte (und auch sonst war hinter vorgehaltener Hand zuletzt viel von einer kleinen Flaute zum Jahresende die Rede). Laut den Bundesbank-Daten jedenfalls ergibt sich inklusive der 19,6 Mrd. Euro aus dem Dezember nun ein Jahreswert von 241 Mrd. Euro – was einem Zuwachs von gut 21% entspricht (verglichen mit 18% bei Interhyp und 13% bei Hypoport).

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Zinsergebnis bügelt bei Sparkassen und Genossen weiterhin alle Probleme weg

Bislang haben nur vereinzelte Primärbanken ihre Zahlen für 2025 vorgelegt. Trotzdem lässt sich nach der gestrigen Bilanz-PK der baden-württembergischen Sparkassen bereits ein entscheidendes Zwischenfazit ziehen. Nämlich: Obwohl die Zinswende mittlerweile fast vier Jahre zurückliegt, pusht der Zinsüberschuss die Ergebnisse vieler regionaler Banken weiterhin massiv. So mussten die Kommunalinstitute im Ländle zwar einen Kostenanstieg von 10% verkraften. Salopp gesagt war das aber mehr oder weniger egal. Schließlich schoss der um derivate Einflüsse bereinigte Zinsüberschuss um 14% (!!!) auf fast 4,2 Mrd. Euro nach oben – der höchste Wert überhaupt, seit der baden-württembergische Regionalverband die Kennziffer ausweist (also höher auch als 2022 und 2023). Nun mögen Connaisseure einwenden, dass die erwähnte KPI von begrenzter Aussagekraft ist (weil das Derivate-Ergebnis zum Zinsergebnis gehört wie der Alkohol zum Bier). Zudem sei erwähnt, dass im Falle der BaWü-Sparkassen beim Zinsergebnis noch Nachholbedarf bestand (es macht bei ihnen immer noch nur rund 1,75% der durchschnittlichen Bilanzsumme aus). Bloß – solche Feinheiten ändern nichts an der grundsätzlichen Diagnose. Denn wenn unsere Interpretation der Lage richtig ist, dann können Primärbanken, die von der Zinswende besonders stark profitierten, ihre Zinsergebnisse immer noch zumindest grob verteidigen (wir sprechen konkret von der National-Bank Essen mit 2,09% der DBS, von der Volksbank Mittelhessen mit 1,91% oder auch von der Sparkasse Mittelthüringen mit 2,07%). Zugleich fiel dieser Tage der Fall der Wiesbadener Volksbank ins Auge. Sie gehörte ähnlich wie die BaWü-Sparkassen eher nicht zu den ursprünglichen Zinswende-Gewinnern. Nun aber – hat auch sie sich auf immerhin 1,81% emporgekämpft. Die Ursachen für all das? Liegen teilweise auf der Hand (kaum noch Druck auf der Einlagenseite), reichen teilweise aber auch sehr tief (da gehen wir vielleicht ein andermal drauf ein). Hübscher Nebenaspekt: Auch wenn es bei ihr andere Gründe hat, rechnet die Deutsche Bank in diesem Jahr mit von Quartal zu Quartal teils deutlich steigenden Zinsergebnissen.

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Nächster Dämpfer fürs Firmenkunden-Geschäft – Banken straffen Kreditrichtlinien

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„Schuldenschnitt“ – wird’s für die Baywa-Banken jetzt richtig bitter?

Beim angeschlagenen Münchener Agrarhändler BayWa – über die etwaigen Anpassungen beim Sanierungskonzept hatten wir gestern Früh ja informiert – könnten laut einem Bericht des „Manager Magazins“ (Paywall) sogar radikale Maßnahmen wie ein Schuldenschnitt oder Rangrücktritte drohen. Entsprechende Gespräche würden im Hintergrund bereits geführt, schreiben die Kollegen. Dazu muss man wissen: Den genossenschaftlich geprägten, aber zugleich börsennotierten Konzern drückten per Mitte letzten Jahres Finanzschulden im Umfang von 5,5 Mrd. Euro (inklusive Leasing-Verbindlichkeiten). Dagegen stand, so jedenfalls das Kalkül, der avisierte Verkauf der auf erneuerbare Energien spezialisierten Tochter „BayWa r.e.“.  Angesichts der Branchenkrise bei den Erneuerbaren dürfte der Verkaufserlös hierfür allerdings (wenn es denn überhaupt zu einem Deal kommt) deutlich kleiner ausfallen als erhofft. Für die involvierten Banken spitzt sich die Lage damit zu. Vor zwei Jahren hatte ein prominent besetztes Konsortium (dem unter anderem DZ Bank, HVB und LBBW angehört haben sollen) ein umfangreiches Stützungspaket für die BayWa geschnürt. Gleich doppelt – nämlich als Miteigentümer sowie schuldenseitig – sind zudem die bayerischen Genossenschaftsbanken exponiert. Diese hatten letzten Sommer die eigenen Fremdkapitalrisiken als überschaubar bezeichnet. Wir dagegen schrieben damals folgenden Artikel –> Wie sich viele Volksbanken um die gebotenen Baywa-Abschreibungen herumwinden.

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Exklusiv: Baufi-Plattformen wachsen schwächer als Gesamtmarkt – Bilthouse im Aufholmodus

Jahrelang wurde die Marktdynamik in der Baufinanzierung vom Plattformgeschäft bestimmt. Nun allerdings legen die 2025er-Zahlen der großen Baufi-Vermittler eine mögliche Trendwende nahe. Nachdem Hypoport („Europace“) kürzlich einen Zuwachs des Transaktionsvolumens um lediglich 13% vermeldet hatte, teilte Marktführer Interhyp am Freitag mit, dass das vermittelte Finanzierungsvolumen im abgelaufenen Jahr um 18% auf 26,4 Mrd. Euro gestiegen sei. Finanz-Szene liegen darüber hinaus exklusiv die Zahlen der erst vor wenigen Jahren gebildeten, aggressiv um Marktanteile kämpfenden Hamburger Bilthouse Group vor. Diese wuchs mit 20% (auf nunmehr 5,2 Mrd. Euro) zwar stärker als die beiden Platzhirsche – dürfte damit aber trotzdem leicht hinter dem Gesamtmarkt hergehinkt sein (die Bundesbank-Statistik wies per Ende November einen Zuwachs um 22% auf 221 Mrd. Euro aus; Zahlen für Dezember fehlen noch). Nun sind die Zahlen aufgrund von statistischen Unschärfen zwar nicht eins zu eins miteinander vergleichbar; im Falle Hypoports ist zudem der „Deutsche-Bank-Effekt“ zu berücksichtigen. Dennoch: Der säkulare Trend, wonach die großen Plattformen von Jahr zu Jahr mehr Marktanteile auf sich vereinen, scheint für den Moment gestoppt zu sein. Welche Dynamik das Vermittlungsgeschäft gleichwohl immer noch entwickeln kann, zeigt sich derweil am größten Einzelunternehmen der Bilthouse Group – nämlich an Baufi24. Dort stieg das Volumen im vergangenen Jahr um satte 39% auf 2,6 Mrd. Euro (dass die Schwesterfirma Hüttig & Rompf dagegen kaum gewachsen zu sein scheint, dürfte an deren Fokussierung auf die Finanzierung von Neubauwohnungen aus Bauträgerprojekten liegen; dieses Geschäft schwächelt ja weiterhin).

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Sämtliche Makro-News aus Dezember 2025 und Januar 2026

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