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Sensation: Wir haben eine (nein, sogar zwei!) Schwächen in den OLB-Zahlen entdeckt

Die OLB hat sich im letzten Jahr vor der Übernahme durch die französische Crédit Mutuel wenig Blößen gegeben. Mit einem Ergebnis vor Steuern von 347 Mio. Euro wurde zwar das Vorjahresergebnis um 5% verfehlt – die Ursache hierfür waren allerdings technische Faktoren im Zinsderivate-Portfolio (sonst wäre der Vorjahresgewinn sogar übertroffen worden).

Besonders bemerkenswert (mal abgesehen davon, dass sich die wesentlichen Ertragskomponenten allesamt positiv entwickelten): Obwohl die Bank angefangen mit den abgesagten IPO-Plänen bis hin zur Integration in die Crédit Mutuel auch 2025 wieder genügend Themen hatte, sank der Verwaltungsaufwand – auf dem im Vorjahr die Degussa-Bank-Integration gelastet hatte – um 4% auf nur noch 329 Mio. Euro

Also alles bestens, wie immer?

Naja, nicht ganz.

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