Exklusiv

So radikal fällt der Umbau der Berliner Sparkasse aus

Der angestrebte Rückbau der Landesbank Berlin (LBB) zu einer reinen Berliner Sparkasse (BSK) wird mit radikalen Einschnitten einhergehen. Wie sich aus dem 2021er-Geschäftsbericht ableiten lässt, dürfte die LBB/BSK in den nächsten Jahren grob gerechnet rund ein Viertel ihres Zinsgeschäfts verlieren – das ist jener Anteil der Zinserlöse (179 Mio. Euro), die momentan noch aus den Co-Branding-Aktivitäten im Kreditkartenbereich kommen. Dieses Geschäft soll bekanntlich bis spätestens 2024 aufgegeben werden (siehe hier, hier und hier).

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