Exklusiv

Sparkassen und Genobanken malen teils schwarz für 2021

30. Juni 2021

Von Heinz-Roger Dohms

Unsere heutige Betrachtung ist notwendigerweise eine vorläufige. Denn: Die allermeisten Sparkassen und Volksbanken haben ihren 2020er-Jahresabschluss und damit (und genau darum soll es heute gehen …) ihre Prognose fürs laufende Geschäftsjahr noch gar nicht veröffentlicht. Aber: Einige haben es aber eben doch bereits getan. Und dort lassen die Ausblicke zum Teil ganz schön tief blicken.

Da ist zum Beispiel die Sparkasse KölnBonn, die mit einem „spürbar rückläufigen Zinsüberschuss“ genauso rechnet wie mit einem „insgesamt stark steigenden negativen Bewertungsergebnis“ und die deshalb unterm Strich gar nicht anders kann, als ihren kommunalen Trägern ein (räusper, räusper …) „stark gesunkenes Jahresergebnis“ in Aussicht zu stellen. Oder, damit es nicht wieder heißt, wir würden uns immer nur an den Roten abarbeiten: die Berliner Volksbank. Bei der verfügt der für Finanzen zuständige Vorstand offenbar über einen besonders genauen Taschenrechner, denn er weiß bereits, dass für dieses mit einem Risikoergebnis von „bis zu minus 60,3 Mio. Euro“ zu rechnen sei, wodurch der operative Gewinn“statistisch“ betrachtet auf nur noch 52,7 Mio. Euro (minus 38%) fallen könnte.

Indes, und damit nun zu den Hoffnungsschimmer:

  1. Unsere heute Betrachtung ist natürlich auch insofern vorläufig, als die roten und blauen Prognostiker um manche Entwicklungen (etwa: um die konjunkturelle Erholung; allerdings andererseits natürlich auch um das BGH-Urteil …) noch gar wissen konnten.
  2. Nicht überall geht der Ausblick nach unten, mancherorts tendiert er sogar explizit nach oben.

Alles in allem sind es übrigens elf Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie Spardas, deren „echte“ (also nicht verkürzten) Abschlüsse wir durchleuchtet haben. Hier der gesamte Überblick (wer nur wenig Lesezeit mitbringt, sollte ganz nach unten scrollen, die gibt’s das Ganze auch schön übersichtlich ins Tabellenform …):

Sparkasse KölnBonn

  • „[…] plant die Sparkasse KölnBonn aufgrund der weiterhin flachen Zinsstrukturkurve in Verbindung mit einem anhaltend niedrigen Zinsniveau insbesondere aufgrund von weiter rückläufigen Konditionsbeiträgen aus dem Kundengeschäft mit einem spürbar rückläufigen Zinsüberschuss
  • „Insgesamt ergibt sich […] ein merklich sinkendes Betriebsergebnis vor Bewertung
  • „Bei der Risikovorsorge für das Kreditgeschäft erwartet die Sparkasse KölnBonn insbesondere als Folge der aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein insgesamt stark steigendes negatives Bewertungsergebnis
  • Das neutrale Ergebnis wird weiterhin geprägt sein durch die Vereinnahmung von Vorfälligkeitsentschädigungen, der Entwicklung möglicher Prozessrisiken, der Anpassung von Rückstellungen sowie Aufwendungen im Rahmen der strategischen Initiative „Strategie 2025“. Insgesamt wird im Vergleich […] mit einem deutlich schlechteren neutralen Ergebnis gerechnet“
  • „Insgesamt erwartet die Sparkasse KölnBonn […] ein stark gesunkenes Jahresergebnis


Hamburger Sparkasse

  • „Der Zinsüberschuss wird für das Geschäftsjahr 2021 zwar deutlich über dem Niveau des abgelaufenen Jahres erwartet, dies ist allerdings teilweise auch auf Sondereffekte im Zusammenhang mit dem […] GLRG-III-Programm zurückzuführen.“ [Anm. der Red.: „GLRG“ ist die deutsche Entsprechung des deutlich geläufigeren englischen Kürzels „TLTRO“]
  • „Beim Provisionsüberschuss wird im Jahr 2021 mit einer deutlichen Zunahme gegenüber dem Vorjahr gerechnet…“
  • „Bei der Risikovorsorge im Kreditgeschäft wird für das laufende Jahr […] mit einem deutlich höheren Niveau gerechnet. Bei einem ähnlich guten Verlauf wie im abgelaufenen Jahr kann es hier allerdings zu deutlich geringeren Belastungen kommen als geplant. Aus der Bewertung unseres Wertpapier-Eigenanlagebestands erwarten wir Belastungen aus Pull-to-par-Effekten. Somit erwarten wir aus dem Bewertungsergebnis insgesamt eine deutlich höhere Belastung als im Vorjahr.
  • „Das Betriebsergebnis vor Bewertung gemäß der Definition des DSGV erwarten wir auf Basis der dargestellten Planungen deutlich höher als im vergangenen Jahr.“


Frankfurter Sparkasse

  • „Trotz der insgesamt günstigen Entwicklung der Bestände des Kundengeschäfts geht die Planung der Frankfurter Sparkasse davon aus, dass sich der Ergebnisdruck im laufenden Geschäftsjahr fortsetzt.“
  • „Der Zinsüberschuss schmilzt weiter ab, wenngleich sich das Tempo des Rückgangs verglichen mit dem Geschäftsjahr 2020 verlangsamen wird […]“
  • „Um dem Abschmelzen des Zinsüberschusses entgegenzuwirken, werden überdies weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Provisionsergebnisses eingeleitet. […] Insgesamt sieht die Sparkasse aber die Möglichkeiten einer weiteren Steigerung des Provisionsüberschusses nach der kräftigen Zunahme in 2020 als begrenzt an, so dass lediglich eine moderate Steigerung erwartet wird.“
  • „Da sich aber die eingeplanten Effekte zur Senkung des Aufwands insgesamt in einem engen Rahmen bewegen, hat die Sparkasse bereits Ende 2020 das Projekt FRASPA 2025+ ins Leben gerufen. Zielrichtung ist die langfristige Sicherung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Frankfurter Sparkasse über kostensenkende, aber auch ertragssteigernde Maßnahmen. Mit ersten Effekten wird bereits im Geschäftsjahr 2021 gerechnet. Auf der Basis der vorgenannten Entwicklungen ergibt sich gemäß Planung eine leichte Abnahme des Betriebsergebnisses vor Bewertung.“
  • „… rechnet die Sparkasse mit einem deutlich höheren Aufwand beim Bewertungsergebnis. Infolge der Corona- Krise kalkuliert die Sparkasse mit einem kräftigen Anstieg der Risikovorsorge im Kreditgeschäft. (…) Im Wertpapiergeschäft plant die Sparkasse […] mit einem nahezu ausgeglichenen Bewertungsergebnis“.


Berliner Sparkasse (LB Berlin)

  • „Der Zinsüberschuss wird dabei vor allem durch das stark abgesenkte Zinsniveau belastet, jedoch steuert die LBB/BSK mit einer Ausweitung von Margen und Verwahrentgelten dagegen und kann die Auswirkungen teilkompensieren.
  • „Das veränderte Kundenverhalten hin zu bargeldlosem bzw. kontaktlosem Bezahlen und somit zu einer generellen Abkehr vom Bargeld erhöht zwar die Kartenumsätze, führt jedoch gleichzeitig zu einer Absenkung der Geldautomatenerträge. Des Weiteren wirken sich auch die Reisebeschränkungen negativ auf die Geldautomatenerträge aus und führen weiterhin auch zu stark verringerten Kreditkartenumsätzen. Diese beiden Effekte beeinflussen den Provisionsüberschuss nachhaltig.“
  • „[Die]Corona-Pandemie aus […] beeinflusst einerseits das Kundenverhalten nachhaltig und führt andererseits in der Folge zu einer vorsichtigen Planung, die mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist. Das Ergebnis ist deshalb in hohem Maße geprägt von einer deutlich höheren Risikovorsorge sowie auf Grund von Pensionsverpflichtungen gestiegenen Verwaltungsaufwendungen.“
  • „Für 2021 erwartet die LBB/BSK ein Ergebnis vor Ertragsteuern bzw. eine Gewinnabführung an die LBBH in Höhe von 32 Mio. € und läge damit 11 Mio. € unter dem Ergebnis des Jahres 2020.“


Sparkasse Hannover

  • „Der Zinsüberschuss wird sich auf dem Niveau des Jahres 2020 bewegen und nur geringfügig zulegen: Einem unter aufsichtlichen Eigenkapitalaspekten qualifizierten Wachstumspfad im Aktivgeschäft stehen Zinsrückgänge durch auslaufende hochverzinsliche Geschäfte gegenüber. Die laufenden Erträge […] und die Erträge aus Gewinnabführungsverträgen […] vermindern sich insbesondere durch geringere Beteiligungsausschüttungen merklich.“
  • „Der Provisionsüberschuss wird sich nach deutlichen Zuwächsen in den Vorjahren in geringem Ausmaß vermindern: Merklich höheren Wertpapiererträgen stehen rückläufige Erträge aus der Vermittlung von Zinssicherungsgeschäften gegenüber.“
  • „Das Bewertungsergebnis wird sehr konservativ geplant und beinhaltet für das Kreditgeschäft aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage einen erheblichen Aufschlag auf die nach den Steuerungsinstrumenten ermittelten Werte. Im Ergebnis wird eine merkliche Steigerung des in 2020 gebildeten Wertes berücksichtigt.“
  • „Durch die insgesamt rückläufigen Erträge in Verbindung mit höheren Aufwendungen vermindert sich das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit außerhalb von Veränderungen des Fonds für allgemeine Bankrisiken spürbar. Die Eigenkapitalrentabilität […] wird sich merklich vermindern.“
  • „Das Betriebsergebnis nach Bewertung wird sich deutlich vermindern.“


Berliner Volksbank

  • „Die Vereinnahmung von Negativzinsen und die Nutzung aktueller Refinanzierungsinstrumente der Bundesbank können den geplanten Ertragsrückgang im Einlagengeschäft teilweise kompensieren.“
  • „Der Rohüberschuss wird mit 9,7 Mio. EUR über dem des Vorjahres prognostiziert [2020: 347,3 Mio. Euro – Anm. d. Red.]. […[ Unser Anspruch an ein deutliches Wachstum im Provisionsgeschäft ist insbesondere verbunden mit einem geplanten Ausbau im Zahlungsverkehrsgeschäft und im Plattformgeschäft für Baufinanzierungen sowie der Verstetigung unserer Erträge im Wertpapiergeschäft.“
  • „Der Leistungsindikator BEvB/ØBS betrieblich wird mit einem Ergebnis von 0,64% erwartet (Vorjahr: 0,62%). Auf Basis der bereits eingeleiteten Maßnahmen der Bank wird im Vergleich zum Jahr 2020 eine positive Entwicklung in Richtung der strategischen Zielgröße 0,8 % – 0,9 % geplant.“
  • „Für das Jahr 2021 wird aufgrund der bisherigen Einschränkungen des öffentlichen Lebens resultierend aus der COVID-19-Pandemie aus Vorsichtsgründen zusätzlich ein höherer branchenspezifischer Risikovorsorgebedarf berücksichtigt. Unter Berücksichtigung von Bewertungseffekten unserer Wertpapierpositionen und Beteiligungen wird für 2021 ein Bewertungsergebnis von bis zu –60,3 Mio. EUR erwartet [2020: –30,8 Mio. Euro – Anm. d. Red.]. Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit liegt nach einer statistisch zu erwartenden Risikovorsorge bei prognostizierten 52,7 Mio. EUR (Vorjahr: 85,2 Mio. EUR).“


Sparda-Bank Baden-Württemberg

  • „Bei diesen insgesamt schwierigen Rahmenbedingungen mit nachhaltig niedrigen Zinsen, einer krisenbedingten, teils noch deutlich erhöhten Risikolage, den schwierigen Wettbewerbsbedingungen und den gestiegenen regulatorischen Anforderungen erwarten wir für das Geschäftsjahr 2021 einen Rückgang der Geschäftsergebnisse. Die Höhe des Rückgangs lässt sich aktuell nur schwer quantifizieren.“
  • Eine Weitergabe negativer Marktzinsen an unsere Kunden haben wir derzeit in unseren Planrechnungen für 2021 nicht berücksichtigt. Wir erwarten daher für 2021 einen weiteren Rückgang im Zinsergebnis.
  • „… Darüber hinaus sind wir bestrebt, unser Geschäft mit den etablierten Kooperationspartnern weiter auszubauen und dadurch das Provisionsergebnis zu stärken bzw. in diesem schwierigen Umfeld zu stabilisieren.“
  • „… ist für das laufende Geschäftsjahr jedoch davon auszugehen, dass die Stärkung der Eigenkapitalbasis durch Rücklagenzuführung geringer ausfallen wird als in den vergangenen Jahren.“


Volksbank Mittelhessen

  • Nach den Planungen für das Jahr 2021 rechnen wir mit einem Anstieg des Zinsüberschusses auf 130,1 Mio. EUR.“
  • „Nach einem gestiegenen Provisionsüberschuss im Berichtsjahr gehen wir für das kommende Jahr von einem rückläufigen Provisionsüberschuss aus.“
  • „Die Verwaltungsaufwendungen (inkl. Abschreibungen) werden gegenüber 2020 auf 124,4 Mio. EUR sinken.
  • Insgesamt erwarten wir im Betriebsergebnis vor Bewertung gegenüber dem Geschäftsjahr 2020 einen leichten Anstieg. Für 2021 haben wir keine Zuführungen zu den Vorsorgereserven geplant. Das erwartete Bewertungsergebnis 2021 liegt in der Summe bei -16,9 Mio. EUR. [2020: -2,3 Mio. Euro – Anm. d. Red.] Bei der Forderungsbewertung gehen wir dabei von einer deutlich ansteigenden Risikovorsorge aus. In der Planung gehen wir von einem positiven Bewertungsergebnis aus dem Wertpapierbereich aus.“
  • „Für das Jahr 2021 erwarten wir ein leicht steigendes BE vor Bewertung in Höhe von 63,8 Mio. EUR [2020: 60,4 Mio. Euro – Anm. d. Red.] sowie ein BE nach Bewertung in Höhe von 47,0 Mio. EUR. [2020: 58,1 Mio. Euro – Anm. d. Red.]


VR Dachau

  • „Für die Ertragslage ist auch in 2021 die Entwicklung der Zinsspanne von entscheidender Bedeutung. Wir rechnen trotz des weiter gesunkenen Zinsniveaus mit einem leicht steigenden Zinsüberschuss.“
  • „Das Provisionsergebnis soll durch verstärkte Vertriebsaktivitäten leicht steigen.“
  • „Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft wird erheblich durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie geprägt werden. Bei der Einzelrisikovorsorge für das Kreditgeschäft planen wir aus Vorsichtsgründen deshalb für das Jahr mit einem höheren Brutto-Bedarf als in den Vorjahren. Auf Grund unserer konservativen Anlagestrategie gehen wir auch für 2021 davon aus, dass keine nennenswerten bonitätsbedingten Abschreibungen auf unsere Wertpapierbestände erforderlich werden.“
  • „Für das Geschäftsjahr 2021 rechnen wir durch die steigenden Verwaltungsaufwendungen mit einem im Vergleich zum Berichtsjahr leicht rückläufigem Gesamtbetriebsergebnis vor Bewertung.“


RV Ebersberg

  • „Wir rechnen auf der Grundlage unserer Zinsprognose, die von einem nahezu unverändertem Zinsniveau ausgeht, mit einem leicht fallenden Zinsüberschuss.
  • Das Provisionsergebnis wird leicht fallen.
  • Die Personalaufwendungen werden nach unserer Planung im nächsten Geschäftsjahr leicht steigen. Bei den Sachaufwendungen rechnen wir mit einer moderaten Steigerung.“
  • „Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft wird neben der weiteren konjunkturellen Entwicklung und der Auswirkung aus der Coronavirus-Krise auch erheblich durch die regionale Wirtschaftsentwicklung beeinflusst, daher gehen wir bei der Einzelrisikovorsorge bzw. bei den Direktabschreibungen für das Kreditgeschäft von einem leichten Anstieg aus.“
  • „Das Betriebsergebnisses vor Bewertung zur durchschnittlichen Bilanzsumme wird stark fallen und sich auf 5.877 TEUR belaufen.“
  • „Beim Jahresüberschuss rechnen wir aufgrund der oben genannten Punkte insgesamt mit einem leichten Rückgang.“
  • „Wir erwarten für das nächste Geschäftsjahr ein leicht fallendes Gesamtbetriebsergebnis.


Volksbank Bruchsal-Bretten

  • Der Zinsüberschuss wird unter der Prämisse eines weitgehend konstanten Zinsniveaus und eines stetig leicht steigenden Geschäftsvolumens bei ansonsten unveränderter Geschäftsstruktur prozentual mit einem relativen Anteil von 1,45 % im Verhältnis zur durchschnittlichen Bilanzsumme leicht rückläufig werden.
  • Durch unsere genossenschaftliche Beratung werden wir auf die individuellen Spar- und Anlagewünsche unserer Kunden eingehen. Ein wesentlicher Aspekt wird dabei unverändert der Aufbau einer ausreichenden Altersversorgung sein. Den Provisionsüberschuss erwarten wir daher im Jahr 2021 bei 0,56 % im Verhältnis zur durchschnittlichen Bilanzsumme.“ (2020: 0,6% – Anm. d. Red.)
  • Für das Jahr 2021 erwarten wir ein Betriebsergebnis vor Bewertung in Höhe von 11,4 Mio. EUR. (2020: 12,5 Mio. Euro – Anm. d. Red.)


Und hier das Ganze auf einen Blick:

  Zins-Ergebnis Provisions-Ergebnis Ergebnis vor Bewertung Risiko-Ergebnis Oper. Ergebnis Jahres-Überschuss
SK KölnBonn – – + + – – – –   – –
Haspa ++ ++ ++      
Fraspa + – –    
Berliner SK – –   – – – –  
SK Hannover O   – – – –  
Berliner VB ++ + – – – –  
Sparda BW O      
VB Mittelhessen + + – – – –  
VR Dachau + + +    
RV Ebersberg – –  
VB Bruchsal-Bretten    

Prognose fürs laufende Geschäftsjahr auf Basis der Jahresabschlüsse. ++ : signifikante Verbesserung erwartet; + : moderate Verbesserung erwartet; O : stabile Entwicklung erwartet; – : moderate Verschlechterung erwartet; – – : signifikante Verschlechterung erwartet

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