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Warum die Sparda-Banken weiterhin so viele Mitglieder verlieren – und wer besonders

Dass die durchschnittliche Sparda-Bank zwar besser dasteht als die durchschnittliche PSD-Bank, aber dennoch nicht wirklich gut – das hatte sich zuletzt ja schon bei unseren Bilanzanalysen zur Sparda BaWü (siehe hier), zur Sparda Hessen (siehe hier), zur Sparda Südwest (siehe hier) und zur Sparda München (siehe hier) abgezeichnet. Entsprechend fielen auch die gestern vorgestellten gruppenweiten Zahlen eher enttäuschend aus.

So gelang es den insgesamt elf Instituten aus der Gruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr zwar, ihren Zinsüberschuss um 9% auf 1,18 Mrd. Euro zu steigern. Dass dafür allerdings in erster Linie der Zinsaufwand (–13%) verantwortlich zeichnete, also die Passivseite, nicht die Aktivseite, ist in gewisser Weise bezeichnend für das in die Defensive geratene Geschäftsmodell.

Und sonst so:

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