Aufatmen im Vorstand der DWP Bank: Der kostspielige Fehler bei der Abwicklung eines Wertpapiergeschäfts (siehe Mitte Januar unseren Scoop –> Fataler Fauxpas: DWP Bank verliert bei Wertpapier-Split rund 60 Mio. Euro) dürfte für die Führung des Frankfurter Spezialinstituts ohne Konsequenzen bleiben. Wie Finanz-Szene aus mehreren Quellen übereinstimmen berichtet wird, hat die Bafin nach der Untersuchung des Vorfalls entschieden, der Fauxpas sei nicht so schwerwiegend, dass er beispielsweise eine Abberufung einzelner Vorstände erforderlich mache.
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