Seit mittlerweile dreieinhalb Jahren hat die Deutsche Bank wegen – offenkundig immer noch nicht vollends behobener – Missstände in der Geldwäsche-Prävention einen entsprechenden Sonderbeauftragten der Aufsicht im Haus. Das mag erklären, warum sich das größte Geldinstitut der Republik, wenn es um „Compliance“ im Allgemeinen und „Know your customer“ im Besonderen geht, normalerweise recht auskunftsfreudig gibt. Die immer gleiche Botschaft: Seht her, wir tun was in dem Bereich, wir investieren, wir innovieren, wir beheben etwaige Mängel und holen die richtigen Leute.
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